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Leute - Villach
Die SchülerInnen der Volksschule Lind mit ihrem lebensgroßen
Die SchülerInnen der Volksschule Lind mit ihrem lebensgroßen "Lindfried". © KK/Sobe

Gewaltprävention an der Volksschule Lind ob Velden:

Schüler und Lehrer setzen sich gegen Gewalt ein

Lind/Velden – Bereits seit Schulbeginn steht die Volksschule Lind ob Velden ganz im Zeichen von Gewaltprävention und Integration. Nun wurde das große Projekt im Rahmen des Lindner Bauernmarktes im Beisein von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, Dr. Valentin Inzko, Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk und Kulturreferent Dietmar Piskernik präsentiert.

 1 Minuten Lesezeit (220 Wörter)

In zwei gelungenen Präsentationen zum Thema „Gewaltprävention“, dem sich Lehrer, Schüler und Eltern bereits das ganze Schuljahr hindurch widmeten, wurden die Arbeiten vorgestellt. Das unter der Regie des Theatermachers Stefan Ebner vom Turbotheater Villach erarbeitete Stück „Welt im Boot“, in dem die Kinder mit toller schauspielerischer Leistung ihren Gedanken zum Thema freien Lauf lassen durften, begeisterte die Anwesenden.

Der Lindwurm in Lind

Für große Aufmerksamkeit sorgte auch der Lindner Lindwurm, nach einem Namenswettbewerb nun „Lindfried“genannt: Er wurde in Zusammenarbeit mit den Künstlern Jens August, Klaus Frost und Klaus Mölzer und den Kindern gestaltet und fasziniert ob seiner Größe und seines kreativen Potentials, das sich auch hier ganz dem Thema Gewalt verschrieb. Ihm gab auch niemand geringerer als die Bürgermeisterin der Original-Lindwurm-Stadt die Ehre: Dr. Maria-Luise Mathiaschitz brachte aus Klagenfurt auch noch 100 kleine „Lindis“ für die Kinder mit.

Bauernmarkt der Ortsgemeinschaft Lind ob Velden

Volles Haus bei strahlend schönem Wetter auch beim Bauernmarkt der Ortsgemeinschaft Lind ob Velden unter der Obmannschaft von Walter Kupper. Das vielfältige kulinarische Angebot aus den Regionen Slowenien und Friaul erfreute die zahlreichen Besucher. Stunden voller Freude, Friede und Genuss –das großartige Team der Volksschule Lind unter der Leitung von Direktor Christian Zeichen bewies einmal mehr, wie Schule im Dorf funktionieren kann.

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