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Mädchen im Klinikum Klagenfurt in Behandlung:

5-Jährige nach Hunde­attacke außer Lebens­gefahr

Feffernitz – Gestern, am 23. Mai, wurde eine 5-Jährige von einem belgischen Schäferhund der Familie angefallen und mehrmals gebissen - 5 Minuten hat berichtet. Wie nun bekannt wurde ist der Gesundheitszustand des Mädchens stabil.

 1 Minuten Lesezeit (161 Wörter) | Änderung am 24.05.2019 - 11.12 Uhr

Es war ein idyllischer Nachmittag, der gestern ein tragisches Ende fand: Ein 5-jähriges Mädchen saß frohen Mutes auf einer Schaukel auf einem vollständig eingezäunten Grundstück der Familie und genoss das Wippen. Plötzlich wurde das Mädchen vom Familienhund angefallen und mehrmals gebissen. Von dem Angriff wurde auch der zweite Hund der Familie angesteckt und verbiss sich ebenfalls in das schutzlose Mädchen. Die 11-jährige Schwester und deren 30-jährige Mutter eilten dem Kind zu Hilfe und erlitten dabei selbst Bissverletzungen an den Händen.

Die 5-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades von einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Klagenfurt gebracht. Wie uns heute vom Klinikum Klagenfurt mitgeteilt wurde befindet sich das Mädchen in intensivstationärer Behandlung. Sie befindet sich außer Lebensgefahr und ihr Zustand ist stabil.

Die Schwester und die Mutter wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung ins KH Spittal/Drau gebracht. Zum Zustand der beiden ist bisher noch nichts bekannt.

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