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Zwei neue Mountainbike-Trails in Finkenstein feierlich eröffnet.
Zwei neue Mountainbike-Trails in Finkenstein feierlich eröffnet. © Büro LR Schuschnig

Radfahren soll noch attraktiver werden:

Eröffnung: Zwei neue Mountain­bike-Trails

Finkenstein – Die letzte Gästebefragung zeigt ganz klar: Nach Baden und Wandern ist Radfahren die beliebteste Urlaubsbeschäftigung in Kärnten. Der Kärntner Tourismus wird deswegen gezielt in die Radinfrastruktur investieren. Im Zuge dessen wurden heute, am 24. Mai, zwei neuen Mountainbike-Strecken in der Tourismusregion Villach feierlich eröffnet.

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„Radfahren, ob im Alltag oder im Radtourismus, wird immer mehr zum Trend. Nach Baden und Wandern ist Radfahren die beliebteste Urlaubsbeschäftigung. Das zeigt die letzte Gästebefragung ganz klar und bestätigt damit den eingeschlagenen Weg für den Kärntner Tourismus: Kärnten als führende Natur-Aktiv-Destination zu positionieren und gezielt in die Radinfrastruktur des Landes zu investieren“, so der neue Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig heute, Freitag, dem 24. Mai, bei der feierlichen Eröffnung von zwei neuen Mountainbike-Strecken in der Tourismusregion Villach.

Villach bei Mountainbikern hoch im Kurs

Die Region schaffe mit den neuen Mountain-Bike Trails – dem „Flowgartner“- und „Lowgartner“-Trail – ein zusätzliches, attraktives Radangebot. Damit werden die sechs bestehenden Routen um zwei neue erweitert. Mit dieser sehr gut ausgebauten Radinfrastruktur liege Villach bei den Mountainbikern aus der Region und dem gesamten Alpen-Adrian-Raum hoch im Kurs.

90.000 Euro wurden investiert

Zur Errichtung der beiden neuen Flow Trails wurden seitens des Landes aus dem See-Berg-Rad-Fördertopf 90.000 Euro investiert. Finanziell beteiligt haben sich an der Umsetzung auch die Gemeinde Finkenstein, die Region Villach und der örtliche Tourismusverband. „Unsere Gäste wollen etwas erleben und sich in der Natur bewegen. Dazu brauchen wir Infrastruktur, die dieses Erlebnis bietet und etwas Besonderes ist. Von den beiden neuen Trails werden Anfänger, Profis, Radtouristen, Einheimische und alle Radbegeisterte künftig profitieren“, so Schuschnig.

Fahrradfahren soll attraktiver werden

Auch im Alltag habe sich das Rad zu einem immer beliebteren Fortbewegungsmittel entwickelt. Diesem gesteigerten Bedürfnis nachzukommen und um das radtouristische Potential bestmöglich auszuschöpfen, werde derzeit im Rahmen eines Radmasterplans daran gearbeitet, Fahrradfahren künftig attraktiver zu gestalten. „Gemeinsam mit LR Martin Gruber, der für den Radwegebau in Kärnten zuständig ist, arbeiten wir mit voller Kraft an der Professionalisierung und der Weiterentwicklung des Radfahrens in Kärnten. Mit gezielten investiven Maßnahmen für die Radinfrastruktur wollen wir auch künftig Fahrradfahren attraktiver machen und neue, besondere Radangebote schaffen. Mit den Investitionen in die beiden neuen Flow Trails stärken wir das Raderlebnis und schaffen zugleich ein Angebot zur Saisonverlängerung“, schließt Schuschnig.

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