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Leute - Klagenfurt
© LPD Kärnten/fritzpress

Kärntner Sängerbund

1.200 Sänger­innen und Sängern bei der Langen Nacht der Chöre

Klagenfurt – Wo man singt, da lass dich ruhig nieder…" - In Klagenfurt waren das gestern, Mittwoch, in der Nacht gleich 14 verschiedene Orte. Der Kärntner Sängerbund hatte nämlich mit Unterstützung des Landes Kärnten und der Landeshauptstadt Klagenfurt zum dritten Mal die "Lange Nacht der Chöre" veranstaltet.

 2 Minuten Lesezeit (306 Wörter)

51 Chöre und Ensembles mit rund 1.200 Sängerinnen und Sängern begeisterten die Zuhörer bei der gestrigen Langen Nacht der Chöre. Eröffnet wurde die Lange Nacht von Kulturreferent Landeshauptmann Peter Kaiser am Domplatz.

„Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen“

Der Landeshauptmann zitierte Franz von Assisi mit: „Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.“ Er betonte in diesem Sinne, dass Lieder Menschen zusammenbringen können. Die „Lange Nacht der Chöre“ sei eine großartige Veranstaltung, dankte Kaiser allen Verantwortlichen und Mitwirkenden. Danach begab er sich ins Regierungsgebäude, wo im Spiegelsaal fünf der Chöre auftraten. Darunter war auch der „Kulturno Društvo Dravograd/Frauenchor Lipa“ als Vertreter aus dem benachbarten Slowenien. Auch Klagenfurts Vizebürgermeister Richard Pfeiler begrüßte alle bei der „Langen Nacht der Chöre“. Organisator Horst Moser versprach, dass man die Innenstadt in eine große Klangwolke hüllen werde. Das Motto der Langen Nacht lautete demgemäß auch „Kärntens Chöre verzaubern die nächtliche Klagenfurter Innenstadt“.

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3. Lange Nacht der Chöre mit LH Dr. Peter Kaiser und den Urbanseestimmen.

3. Lange Nacht der Chöre mit LH Dr. Peter Kaiser und den Urbanseestimmen. - © LPD Kärnten/fritzpress

Besondere Schauplätze

Nach der musikalisch und gesanglich umrahmten Maiandacht im Klagenfurter Dom hatten die Chöre von 20 bis 22 Uhr jeweils halbstündige Auftritte. Bei freiem Eintritt war Traditionelles und Modernes, Geistliches und Weltliches, Regionales und Internationales zu hören. Die ausgewählten Schauplätze boten aufgrund ihrer Architektur, ihrer Geschichte oder Ihrer Nutzung ein ganz besonderes Ambiente. Es waren dies der Dom zu Klagenfurt, der Spiegelsaal der Landesregierung, die Markuskirche in der Kaufmanngasse, das Haus der Volkskultur, die Burgkapelle, der Burghof, die BKS-Passage am Neuen Platz, der Innenhof des Palais Ursenbeck in der Burggasse, der Bamberger Innenhof, das Palais Orsini-Rosenberg, die Goldene Gans, der Wappensaal im Landhaus, die Stadtpfarrkirche und das Kärntner Heimatwerk.

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