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Aktuell - Klagenfurt
Durch den teils starken Wind kommt es immer wieder zum Entflammen einzelner Glutnester.
Durch den teils starken Wind kommt es immer wieder zum Entflammen einzelner Glutnester. © FF Krumpendorf

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort:

Waldbrand: Neue Glutnester gefunden

Zell-Freibach – Bereits seit Freitag, dem 7. Juni, kämpfen Einsatzkräfte zahlreicher Feuerwehren, des österreichischen Bundesheeres und ein Hubschrauber des BMI gegen einen Waldbrand in Zell-Freibach. Am heutigen Sonntag wurden neue Glutnester entdeckt. Die Löscharbeiten gehen weiter.

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Auch zwei Tage nach dem Ausbrechen des Waldbrandes in Zell-Freibach kann von den Einsatzkräften vor Ort keine Entwarnung gegeben werden. Von einem Erkundungstrupp wurden heute Morgen neue Glutnester im steilen und schwer zugänglichen Gebiet gefunden. Anscheinend entstanden diese durch den immer wieder auffrischenden Wind.

Feuerwehren und LIBELLE wieder im Einsatz

Wie der ORF berichtet, kämpften heute Mittag rund 60 Einsatzkräfte gegen den Brand an. Auch der Einsatzhubschrauber LIBELLE wurde wieder angefordert und hilft bei den Löscharbeiten. Entwarnung könne noch keine gegeben werden. Der Wind kann jederzeit dafür sorgen, dass sich das Feuer weiter ausbreitet. Wie lange die Löscharbeiten noch dauern werden, könne daher nicht vorhergesagt werden. Bei einem weiteren Ausbreiten des Feuers werden, wie der ORF berichtet, weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung alamiert.

Zahlreiche Einsatzkräfte im Kampf gegen den Wind

Bereits am Freitag, dem 7. Juni, standen die Feuerwehren Zell-Freibach, Zell-Pfarre, St. Margareten in Rosental und Abtei im Einsatz. Über 140 Personen standen an diesem Tag im Einsatz und kämpften gegen die Ausbreitung des Feuers. Am gestrigen Samstag standen neben den oben genannten Feuerwehren auch Kameraden der FF Ferlach und Waidisch im Einsatz. Zur Unterstützung wurden noch die Feuerwehren Glainach-TrattenGotschuchenUnterferlach, Unterbergen, RessnigKappel an der Drau, WeizelsdorfFeistritz im Rosental, St. Johann im Rosental, Wellersdorf, Köttmannsdorf, Ludmannsdorf, Maria Rain, GöltschachSaberda, Gallizien und Bad Eisenkappel alarmiert.

Parallel dazu formierte sich der KAT-ZUG III der Bezirke Klagenfurt-Land und Klagenfurt-Stadt am Gelände des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes zum Ausfassen der Waldbrand- und KAT-Gerätschaften. Seitens des Österreichsichen Bundesheeres waren zwei Alouette III vor Ort, seitens des BMI der Hubschrauber LIBELLE.

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