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Wirtschaft
Am Bild: ÖBB Regionalmanager Reinhard Wallner (l.) und LR Sebastian Schuschnig (r.).
Am Bild: ÖBB Regionalmanager Reinhard Wallner (l.) und LR Sebastian Schuschnig (r.). © Büro LR Schuschnig

Dreiländer-Radtour:

Neues Angebot für alle Radtouristen und Genussradler

Villach – Italien, Slowenien und Kärnten rücken mit dem neuen Angebot der Dreiländer-Radtour für Fahrradbegeisterte näher zusammen. Das Dreieck Villach – Tarvis – Jesenice wird so für alle Aktiv-Urlauber und Genussradler „erlebbarer“ gemacht.

 4 Minuten Lesezeit (514 Wörter)

„Die Drei-Länder-Radtour kombiniert optimal nachhaltige Mobilität mit modernem Radtourismus, der dem PKW-losen Reisetrend unserer Gäste gerecht wird. Als neue grenzüberschreitende Nahverkehrsverbindung zwischen Kärnten, Italien und Slowenien stärkt sie unseren sanften Radtourismus und positioniert Kärnten ein Stück weiter als Natur-Aktiv-Destination. Als Mobilitäts- und Tourismuslandesrat bin ich stolz auf dieses touristisch attraktive und umweltfreundliche Angebot“, so  Landesrat Sebastian Schuschnig, der am Samstag, dem 8. Juni, die neue Nahverkehrsverbindung zwischen Kärnten, Friaul Julisch-Venetien und Slowenien gemeinsam mit Kärnten Werbung Geschäftsführer Christian Kresse, ÖBB Regionalmanager Reinhard Wallner, Lucio Gomiero, Geschäftsführer und Generaldirektor des Tourismusverbandes Friaul-Julisch Venetien sowie den Bürgermeistern von Jesenice, Tomaž Tom Mencinger und Kranjska Gora, Janez Hrovat, eröffnete.

Zeichen für länderübergreifende Kooperation

„Nach den bereits etablierten Angeboten Alpe Adria Radweg, dem Alpe Adria Trail und der Alpe Adria Golf Card ist die Dreiländer Radtour ein weiteres attraktives Leitprodukt und ein Zeichen der erfolgreichen länderübergreifenden Kooperation. Diese neue Tour macht nun bekannte Orte wie Villach, Tarvis, Kranjska Gora und Jesenice familienfreundlich mit dem Rad erlebbar“, so der Geschäftsführer der Kärnten Werbung Christian Kresse.

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v.l.: ÖBB Regionalmanager Reinhard Wallner, Lucio Gomiero, Geschäftsführer und Generaldirektor des Tourismusverbandes Friaul-Julisch Venetien, LR Sebastian Schuschnig, Eva Štravs Podlogar vom Ministerium für Wirtschaftsentwicklung und Technologie Slowenien, Kärnten Werbung-Geschäftsführer Christian Kresse, Stadtrat Harald Sobe und Renzo Zanette, Bürgermeister von Tarvis.

v.l.: ÖBB Regionalmanager Reinhard Wallner, Lucio Gomiero, Geschäftsführer und Generaldirektor des Tourismusverbandes Friaul-Julisch Venetien, LR Sebastian Schuschnig, Eva Štravs Podlogar vom Ministerium für Wirtschaftsentwicklung und Technologie Slowenien, Kärnten Werbung-Geschäftsführer Christian Kresse, Stadtrat Harald Sobe und Renzo Zanette, Bürgermeister von Tarvis. - © Büro LR Schuschnig

Neue Fahrradstellplätze in Zügen

Der „Save Radweg“ ist ein Bahntrassenweg und führt von Tarvisio in Italien über 41 Kilometer auf der Strecke der ehemaligen „Kronprinz-Rudolf-Bahn“ nach Jesenice in Slowenien. Verbunden mit Kärnten erfährt das Dreiländereck wegen dieser Fahrradroute schon seit langer Zeit einer großen Beliebtheit. Dieses Verkehrsangebot wird nun in den Sommermonaten zwischen Villach und Tarvisio/Boscoverde (S41) sowie zwischen Villach und Jesenice (S21) um zusätzliche Verkehrsleistungen ergänzt, indem es nun erstmals mit 120 Fahrradstellplätzen ausgestattet wird. Bis dato war die Mitnahme von Rädern in den Zügen, die durch den Karawankentunnel verkehren, nicht möglich.

Attraktives Angebot zu leistbaren Preisen

„Eine extrem schöne Landschaft, aber auch eine extrem tolle Radfahrstrecke schlängelt sich entlang der alten Eisenbahnstrecke von Tarvis-Boscoverde Richtung Ratece und weiter nach Kranjska Gora und Jesenice. Dieses Dreieck zwischen Villach-Tarvis und Jesenice wollen wir mit der Bahn für alle Radbegeisterte erlebbar machen“, erklärt Reinhard Wallner als Regionalmanager vom ÖBB Personenverkehr Kärnten und ist überzeugt: „Damit treffen wir Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden – mit einem attraktiven Angebot und leistbaren Preisen.“

Gänzlich neues Mobilitätsangebot

Ausgangspunkt und Zielort der Tour sind individuell wählbar, ein Zu- und Ausstieg ist zwischen den Orten Rosenbach in Kärnten und Tarvis an allen Bahnhöfen gewährleistet. „Mit diesem neuen Angebot wird Kärnten als radtouristische Destination im Wettbewerb der Radregionen weiter gestärkt. Durch Mitnahme von Rädern in der neuen S-Bahnverbindung entsteht für Kärnten, Slowenien und Friaul ein gänzlich neues Mobilitätsangebot“, so Schuschnig.

 

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