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Sport - Villach
SYMBOLFOTO © EC Panaceo VSV

VSV Villach

Eine Rückkehr und ein Abschied bei den Adlern

Villach – Niki Petrik, der ehemalige Kapitän des EC PANACEO VSV wird neuer Fitnesscoach bei den Adlern. Demnächst wird es auch einen Abschied geben. Tormanntrainer Markus Kerschbaumer verlässt den Verein 

 2 Minuten Lesezeit (346 Wörter)

Der Kapitän ist wieder da – wenn auch in anderer Funktion! Der EC PANACEO VSV holt Niki Petrik als Fitnesscoach an Bord. Petrik wird sich in Abstimmung mit Jyrki Aho, der Mitte Juli in Villach eintrifft, maßgeblich beim Sommertraining einbringen und soll hier die physische Basis für eine erfolgreiche EBEL-Saison legen. Sportvorstand Gerald Rauchenwald: „Niki hat die Kompetenz, die Konsequenz und auch die blau-weiße DNA, die ihn für diese Aufgabe prädestinieren. Es freut uns, dass er im Team ist.“

Markus Kerschbaumer verlässt den VSV

Im Trainerteam der Villacher gibt es auch einen Abgang zu vermelden. Nach vielen Jahren in Diensten des EC PANACEO VSV verlässt Tormanntrainer Markus Kerschbaumer die Adler in Richtung Salzburg. Rauchenwald: „Mit Red Bull können wir finanziell nicht mithalten. Wir wollten Markus diese Chance nicht verbauen. Aufgrund seiner Verdienste haben wir ihm trotz aufrechten Vertrags beim VSV schweren Herzens die Freigabe erteilt.“ Der EC PANACEO VSV dankt Markus Kerschbaumer für seine langjährige tolle Arbeit und wünscht ihm weiterhin alles Gute.  Seitens des VSV wird derzeit intensiv an einer Lösung für die Nachfolge gearbeitet. Rauchenwald weiter: „Wir sind zuversichtlich, in Kürze das Trainerteam komplettiert zu haben und werden die Namen zeitnah bekanntgeben.“

„Ich bin dankbar für die schönen Jahre“

Markus Kerschbaumer über seinen Abschied vom EC PANACEO VSV: „Ich bin dankbar für 19 schöne Jahre beim VSV, davon 5 als Spieler und 14 als Trainer. Ich bin froh, dass ich die Chance hatte, meinen Job als Tormanntrainer hier professionell ausüben zu können. Nachdem ich in den letzten Jahren zahlreiche Angebote von anderen Clubs in ganz Europa bekam, ist es nun für mich an der Zeit, die Chance zu nutzen um neue Erfahrungen zu sammeln und herauszufinden, wo meine persönlichen Grenzen liegen. Ich wünsche dem VSV und seinen Fans nur das Beste und würde mich darüber freuen, wenn sich Salzburg und Villach im Finale begegnen würden. Ein besonderes Dankeschön gilt meinen langjährigen Goalie Coach Kollegen Manuel Skacal und Christoph Felsberger.“

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