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Gegen 13.45 Uhr ertönten die Sirenen.
Gegen 13.45 Uhr ertönten die Sirenen. © 5min.at

In einem Waldstück

Waldbrand bei Sussawitsch: Zahlreiche Feuer­wehren im Ein­satz

Sussawitsch – Gegen 13.45 Uhr ertönten die Sirenen in Nötsch und Umgebung. Mehrere 5 Minuten Leser und -Leserinnen fragten: "Was ist passiert?" 

 1 Minuten Lesezeit (232 Wörter) | Änderung am 02.07.2019 - 18.56 Uhr

Heute, am 2. Juli 2019, gegen 13.45 Uhr, standen 17 Freiwillige Feuerwehren aus den Bezirken Villach Land und Hermagor im Einsatz in Sussawitsch. In einem Waldstück zwischen Köstendorf und St. Stefan im Gailtal hatte es zu brennen begonnen. Zirka 180 Kameraden und Kameradinnen der umliegenden Feuerwehren löschten den Brand. Ungefähr ein halber Hektar Wald war von dem Brand betroffen. Gegen 16.30 Uhr konnte der Waldbrand unter Kontrolle gebracht werden. Personen kamen nicht zu Schaden.

Update: „Der einsetzende Regen entschärfte die Situation“

Die Feuerwehren konnten über einen Forstweg durch einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen und einen Traktor mit Güllefassanhänger Löschwasser zur Brandstelle transportieren. Gleichzeitig wurde eine über vier Kilometer lange Löschwasserzubringerleitung von Siebenbrünn aus zur Brandstelle aufgebaut. Der Polizeihubschrauber „Libelle“ unterstützte die Löscharbeiten aus der Luft. „Wegen eines Gewitters musste der Einsatz eine Stunde unterbrochen werden. Der einsetzende Regen entschärfte jedoch die Situation auch etwas“, so der Bezirksfeuerwehrkommandant von Hermagor, Herbert Zimmermann über die Facebookseite des BFKDO Hermagor. Im Einsatz standen insgesamt 17 Feuerwehren mit 23 Fahrzeugen und 180 Einsatzkräften sowie Feuerwehrflughelfer aus den Bezirken Hermagor, Villach-Land, Spittal an der Drau und Klagenfurt-Land.

Die Löscharbeiten dauerten den ganzen Nachmittag an

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