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Politik - Klagenfurt
VP Stadtparteiobmann Stadtrat Markus Geiger und GR Siegfried Wiggisser fordern Countdown-Ampeln an den Hauptverkehrsrouten in Klagenfurt.
VP Stadtparteiobmann Stadtrat Markus Geiger und GR Siegfried Wiggisser fordern Countdown-Ampeln an den Hauptverkehrsrouten in Klagenfurt. © ÖVP Klagenfurt

Gemeinderatsantrag:

ÖVP fordert Ein­satz von Count­down-Ampeln in Klagenfurt

Klagenfurt – 3,... 2..., 1... Der Einsatz von Countdown-Ampeln soll die Verkehrsteilnehmer über die Rot- und Grünzeiten zu informieren. Nun fordert der Gemeinderat Siegfried Wiggisser ein solches System auch für Klagenfurt. Ein entsprechender Gemeinderatsantrag wurde heute, am 2. Juli 2019, eingebracht.

 2 Minuten Lesezeit (283 Wörter)

Sogenannte Countdown-Ampeln zeigen an einem zusätzlichen Display die Sekunden der aktuellen Phase (grün oder rot) bis zum Umspringen auf die nächste Phase an. Aktuell fordert Gemeinderat GR Siegfried Wiggisser ein solches Ampelsystem auch für Klagenfurt. Ein entsprechender Gemeinderatsantrag wurde heute, am 2. Juli 2019, bereits eingebracht. Wiggisser selbst habe dieses Ampelsystem in einer anderen Stadt gesehen und war positiv überrascht.

Eine Erleichterung für Fußgänger und KFZ

Die Digitaldisplays können sowohl für den Fußgänger-, Rad- und KFZ-Verkehr installiert werden. Der Einsatz von Countdown-Ampeln hat das Ziel die Verkehrsteilnehmer über die Rot- und Grünzeiten zu informieren. Unter anderem können Fußgänger und Fußgängerinnen dadurch besser einschätzen, ob eine individuelle Überquerung der zu passierenden Straße noch umsetzbar ist. Im KFZ-Verkehr könnte es zu einer effizienteren Startphase führen.

Geiger: „Wünschenswert bei Hauptverkehrsrouten“

Auch VP Stadtparteiobmann Stadtrat Markus Geiger kann dieser Idee viel Positives abgewinnen: „Ich bin überzeugt, dass der Vorschlag von GR Wiggisser auf offene Ohren stoßen wird“, so Geiger. Wichtig wäre dem Stadtrat eine Probephase sowie eine Kostenabschätzung. „Bei Hauptverkehrsrouten mit stark frequentierten Fuß- und Radverkehr wäre dies sicher eine wünschenswerte Sache“, betont Geiger. „Jedenfalls sollten die Menschen, welche täglich diese Kreuzungsbereiche nutzten, in die Evaluierung miteingebunden werden. Ob es eine oder zwei Testkreuzungsbereiche geben wird muss in den zuständigen Gremien diskutiert werden.“

Mögliche Einsatzstellen in Klagenfurt:

  • Fußgängerampel am Heuplatz bei den City Arkaden
  • Fußgängerampel Kreuzung Bahnhofstraße und Mießtaler Straße / Paulitschgasse
  • nach einer Kostenevaluierung könnten weitere Fuß- bzw. Radampeln folgen
  • bei Haupt-KFZ-Verkehrskreuzungen sollte ein Evaluierungsprozess stattfinden
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