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Konrad Zöttl (Mitte) im Kreise seiner Familie, Prof. Bernhard Wolfsgruber (2.v.r.) und Bgm. Erich Kessler (1.v.r.)
Konrad Zöttl (Mitte) im Kreise seiner Familie, Prof. Bernhard Wolfsgruber (2.v.r.) und Bgm. Erich Kessler (1.v.r.) © Marktgemeinde Arnoldstein

Vernissage von Konrad Zöttl:

Nach einem Hirnschlag wurde er zum Maler

Arnoldstein – Der Pöckauer Konrad Zöttl präsentierte seine bildnerischen Werke im Rahmen einer Vernissage in der Klosterruine Arnoldstein. Bekannt ist Konrad Zöttl in seiner Region als Friseurmeister, in seiner Pension veränderte ein Hirnschlag sein Leben.

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Nach seinem Hirnschlag begann Zöttl, leidenschaftlich zu malen und diese kreative Tätigkeit hat in ihm etwas ausgelöst, das er vorher so nicht kannte. So ist er zum Hobbymaler geworden und die Beschäftigung mit Leinwand und Farben öffnet ihm neue Perspektiven und gibt ihm Kraft. Von seinem künstlerischen Können überzeugen konnten sich bei der Vernissage an die 70 Freunde, Bekannte und Kunstinteressierte, unter ihnen auch Bgm. Erich Kessler und Vzbgm. Ing. Reinhard Antolitsch.

Zur Person

Zöttl wurde 1940 in St. Egyden geboren. Nach absolvierter Lehre und Ausbildung zum Friseur ging er mit 19 Jahren in die Schweiz und danach auf die Insel Guernsey, wo er mehrere Jahre als Friseur arbeitete und lebte. Nach seiner Rückkehr nach Villach gründete er 1967 sei eigenes Geschäft, das er sehr erfolgreich führte. Er erhielt für sein Können zahlreiche Auszeichnungen.

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