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Leute - Klagenfurt
LH Peter Kaiser und LHStv.in Beate Prettner beim Aktionstag
LH Peter Kaiser und LHStv.in Beate Prettner beim Aktionstag "Schwimmen statt Baden" am Wörthersee. © LPD Kärnten/Just

Mehr als 750 Teilnehmer:

Rekord bei ,,Schwimmen statt Baden“

Klagenfurt – Mehr als 750 begeisterte Hobbysportler hatten den Weg ins Parkbad nach Krumpendorf gefunden, um den Wörthersee bei Sekirn bis zum Nordufer nach Krumpendorf zu überqueren. 1,2 Kilometer legten die motivierten Teilnehmer bei Traumwetter mit dem Landeshauptmann Peter Kaiser und seiner Stellvertreterin Beate Prettner gemeinsam zurück. Kinder konnten sich an der 100 Meter-Distanz versuchen.

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Zum elften Mal ging heute, Samstag, der von Landeshauptmann Peter Kaiser ins Leben gerufene Aktionstag „Schwimmen statt Baden“ über die Bühne. Hunderte begeisterte Hobbysportler hatten den Weg ins Parkbad nach Krumpendorf gefunden, um den Wörthersee bei Sekirn bis zum Nordufer nach Krumpendorf zu überqueren. Für die Überfuhr der Schwimmerinnen und Schwimmer zum Start sorgte traditionsgemäß die Wörtherseeschifffahrt. 1,2 Kilometer legten die motivierten Teilnehmer bei Traumwetter mit dem Landeshauptmann und seiner Stellvertreterin Beate Prettner gemeinsam zurück. Kinder konnten sich an der 100 Meter-Distanz versuchen.

,,DAS Bundesland der Sportbegeisterten …“

„Die Rekordteilnehmerzahl von über 750 Schwimmerinnen und Schwimmer zeigt erneut, dass Kärnten DAS Bundesland der Seen und Sportbegeisterten ist“, freute sich Kaiser über die große Begeisterung an der Veranstaltung. Er dankte allen Einsatzkräften, die für die Sicherheit garantiert haben und gratulierte allen Schwimmerinnen und Schwimmern, die diese Herausforderung angenommen haben. Kaiser betonte: „Das ist eine Leistung auf die jeder stolz sein kann.“

Wasserrettung, Rotes Kreuz und Feuerwehr

Damit wirklich der Spaß an der Herausforderung im Vordergrund stehen konnte, waren auch heuer wieder die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wasserrettung, des Roten Kreuzes und der Feuerwehr beim Aktionstag dabei. Sie sperrten den Abschnitt des Sees und begleiteten die Schwimmer mit Booten und Kajaks. Allen Teilnehmer wurden zudem Rettungsbojen zur Verfügung gestellt.

 

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