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© KK/HFW Villach

FF Einsatz

Sirenenalarm: Schnelles Handeln verhinderte Vollbrand

Tafernerstraße – Mehrere Leser machten uns auf eine starke Rauchentwicklung in der Tafernerstraße aufmerksam. In einer Wohnung kam es zu einem Küchenbrand. Im Einsatz standen die Hauptfeuerwache Villach, die Freiwillige Feuerwehr Perau, sowie Polizei und Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

 2 Minuten Lesezeit (270 Wörter) | Änderung am 11.07.2019 - 20.46 Uhr

Heute, am 11. Juli 2019, kurz nach 13 Uhr, hörte man den Sirenenalarm über Villach ertönen. Passanten berichteten uns von einer starken Rauchentwicklung im Bereich der Tafernerstraße. Grund war ein Küchenbrand im sechsten Stock Mehrparteienhaus in Villach. Als der Löschzug der Hauptfeuerwache Villach eintraf, musste die Türe mittels Türöffner gewaltsam geöffnet werden. Ein Atemschutztrupp erkundete die Wohnung. Im Wohnungsinneren konnte eine massive Rauchentwicklung festgestellt werden, welche ihren Ursprung in der Küche hatte.

Der Raum stand bereits in Brand, ausgelöst durch eine eingeschaltete Herdplatte auf der sich eine Pfanne mit Öl befand. Die Küche wurde durch den Brand stark beschädigt. Die Mieter waren zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause. Nur durch das rasche Erkennen des Brandes durch die Nachbarn konnte ein Vollbrand der Wohnung verhindert werden.

Keine Verletzten

„Das Feuer konnte von den Einsatzkräften erfolgreich gelöscht werden. Bei dem Vorfall kam niemand zu Schaden. Mittels Wärmebildkamera wurde die verkohlte Kücheneinrichtung auf Glutnester untersucht und die Wohnung mittels Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht“, bestätigte uns OBM Alexander Scharf.

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Angebrannte Speisen waren vermutlich die Ursache für den Brand. (c) KK/HFW Villach - © KK

24 Mann im Einsatz

Die ebenfalls alarmierte Freiwillige Feuerwehr Perau sowie das Notarztteam des Roten Kreuzes wurden vor Ort nicht benötigt. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.  Die Wohnungstür wurde durch die Feuerwehr abschließend notdürftig verschlossen und die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Nach rund einer Stunde konnte die Feuerwehr, welche mit 6 Fahrzeugen und rund 24 Mann im Einsatz stand, wieder einrücken.

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