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Auf einer Internetplattform:

Betrug: An­zahlung über­wiesen, BMW wurde nie ge­liefert

Villach – Ein 22-jähriger Villacher wurde auf einen - auf einer Internetplattform zum Verkauf inserierten - PKW der Marke BMW aufmerksam. Der Mann trat mit dem Verkäufer in Kontakt und überwies in weiterer Folge 7.200 Euro als Anzahlung. Doch der PKW wurde nie geliefert. 

 1 Minuten Lesezeit (134 Wörter) | Änderung am 15.07.2019 - 22.36 Uhr

Vor einiger Zeit wurde ein 22-jähriger Villacher auf einen – auf einer Internetplattform zum Verkauf inserierten – PKW der Marke BMW M4 aufmerksam. In weiterer Folge trat der Mann mit dem dort angegebenen Verkäufer, einem 46-jährigen Angestellten eines Autohauses in Deutschland, per E-Mail in Kontakt.

7.200 Euro überwiesen

Die beiden vereinbarten einen Kaufpreis von rund 29.000 Euro. Dieser sollte mit einer Ratenzahlung abbezahlt werden. Als Anzahlung verlangte der Deutsche 7.200 Euro, welche der Villacher per Überweisung leistete. Als Liefertermin wurde der 8. Juli 2019 vereinbart.

PKW wurde nie geliefert

Über Nachfrage durch den Käufer, ob der Termin eingehalten werde, wurde der Villacher auf den 12. Juli 2019 vertröstet. Auch dieser Termin wurde nicht eingehalten. Zudem reagierte der Verkäufer auf keine der zahlreichen Mailanfragen des Villachers. Aus diesem Grund erstattete der 22-Jährige eine Anzeige.

 

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