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Eingerichtete Straßensperren konnten den jüngeren Bruder nicht stoppen.
SYMBOLFOTO Eingerichtete Straßensperren konnten den jüngeren Bruder nicht stoppen. © KK

Wilde Verfolgungsjagd:

Brüder aus Villach Land waren „nicht zu stoppen“!

Graz / Villach Land – Ein Brüderpaar aus dem Bezirk Villach Land war anscheinend selbst von Polizei und Hubschrauber nicht zu stoppen. Einer der Beiden (55 Jahre alt) lieferte sich eine wilde Verfolgungsjagd von Graz bis Weiz, und sorgte für einen groß angelegten Polizeieinsatz. Der ältere 59-Jährige wurde wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt verhaftet.

 1 Minuten Lesezeit (211 Wörter) | Änderung am 14.07.2019 - 21.58 Uhr

Den „Auftakt“ machten die beiden Brüder am heutigen Sonntagvormittag, als sie in der Grazer Körösistraße einige Damen belästigten. Die Frauen alarmierten daraufhin die Polizei. Der 59jährige wurde dabei randalierend und nach Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen. Sein jüngerer Bruder sprang ins Auto, flüchtete und eröffnete damit eine wilde Verfolgsungsjagd mit dem Auto. Die einschreitenden Beamten nahmen die Verfolgung auf und richteten gleich mehrere Straßensperren ein, die den jüngeren Bruder trotz allem nicht stoppen konnten. Die Sperren umfuhr der Mann einfach und touchierte bei seinen riskanten Manövern sogar einen Streifenwagen. Wahllos fuhr der 55jährige durch die Gegend, am Himmel immer verfolgt von einem Polizeihubschrauber.

Verfolgungsjagd auf 30 Kilometern

Wie die Kronen Zeitung heute berichtet, steuerte er über eine kurvenreiche Strecke in das circa 30 Kilometer entfernte Weiz. Erst eine eingerichtete Straßensperre zwischen Albersdorf und Gleisdorf konnte den Mann stoppen. Dieser sprach nach der Verfolgungsjagd von einem „Aussetzer“ den er hatte. Er wurde daraufhin laut Medienberichten in die Nervenklinik eingeliefert. Der Mann soll ersten Informationen zufolge nicht alkoholisiert gewesen sein. Da der Verdächtige wahllos durch die Gegend raste, muss der exakte Streckenverlauf erst ausgewertet werden, denn auch die Beamten verloren ihn während der Verfolgungsjagd immer wieder aus den Augen.

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