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© OBI Ing. Christian Orasch und FM Lukas Capellari (FF Ebenthal), FF Zell-Gurnitz

Polizeihubschrauber und 50 Mann im Einsatz:

Wanderer entdeckte Waldbrand

Klagenfurt – Aus bisher unbekannter Ursache entstand am 17. Juli 2019 gegen 15.00 Uhr auf einer steilen, ausgetrockneten Waldparzelle am Radsberg, ein Waldbrand auf einer Fläche von circa 500 qm - welcher von einem aufmerksamen Wanderer der Polizei gemeldet wurde.

 1 Minuten Lesezeit (154 Wörter) | Änderung am 18.07.2019 - 09.34 Uhr

Aus noch ungeklärter Ursache, entstand am 17. Juli 2019 gegen 15.00 Uhr auf einer steilen, ausgetrockneten Waldparzelle am Radsberg, Bezirk Klagenfurt Land ein Waldbrand auf einer Fläche von circa 500 qm, welcher von einem Wanderer und aufmerksamen Beobachtern aus Ebenthal aufgrund der starken Rauchentwicklung der Polizeiinspektion Ebenthal zur Anzeige gebracht wurde. Durch den raschen Einsatz des Polizeihubschraubers, welcher die Einsatzkräfte am Boden im unwegsamen Gelände über Forstwege zum Brandort lotste, konnte mit Sicherheit ein Ausbreiten des Brandes und somit größerer Schaden verhindert werden.

Im Einsatz standen neben dem Polizeihubschrauber zwei Streifen der Polizeiinspektion Ebenthal und die Freiwilligen Feuerwehren Ebenthal, Zell/Gurnitz, Mieger, Radsberg und Saberda mit 4 Tankwägen, einem weiteren Löschfahrzeug und circa 50 Mann Besatzung. Durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit der oben angeführten Organisationen verbrannte nur das am Waldboden liegende Käferholz und Reisig. Ein Schaden an den gesunden Bäumen ist nicht oder nur gering eingetreten.

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