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© Dieter Kulmer Photography

Ausstellung

For Forest: Ein Konflikt über Kunst?

Klagenfurt – Die konfliktreiche öffentliche Diskussion um ein groß dimensioniertes, für September im Stadion geplante Kunstprojekt steht im Mittelpunkt einer Ausstellung von Studierenden der Universität Klagenfurt. „For Forest – ein Konflikt über Kunst?“ wird ab 23. Juli und noch bis Ende August vor dem Rathaus der Stadt Klagenfurt gezeigt werden.

 2 Minuten Lesezeit (248 Wörter)

Neun Studierende der Masterstudiengänge Angewandte Kulturwissenschaft und Visuelle Kultur erarbeiteten im Sommersemester 2019 in einem Lehrforschungsprojekt die Ausstellung und stellten dabei folgende Fragen: Wer sind die beteiligten AkteurenIinnen? Welches Kunstverständnis kommt im Konflikt zum Tragen? Was sind die historischen Hintergründe und die politischen Interessen? Dazu wurden rhetorische Strategien identifiziert und qualifiziert.

Termine

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Dienstag, 23. Juli 2019 um 16 Uhr am Neuen Platz in Klagenfurt vor dem Rathaus statt. Die Ausstellung ist außerdem zu folgenden Zeiten vor dem Rathaus frei zu besichtigen: 23. bis 30. Juli, 8 bis 17 Uhr, Freitag 8 bis 13 Uhr und von 15. bis 31. August, 8 bis 17 Uhr, Freitag 8 bis 13 Uhr

Was ist deine Meinung zum Kunstprojekt?

Die Ausstellung überlässt es aber den BetrachterIinnen, wie sie sich zur Kunstinstallation im Wörthersee-Stadion positionieren. Sie möchte in erster Linie zum Verständnis des Konflikts beitragen. „Am Ende stellte sich die Frage, ob es überhaupt um Kunst bei diesem Konflikt geht, oder ob nicht ganz andere Fragen verhandelt werden“, so Kurator und Projektleiter Klaus Schönberger. Lehrforschungsprojekte solcher Art sind zentraler Bestandteil der beiden beteiligten Studiengänge Visuelle Kultur und Angewandte Kulturwissenschaft.

Mitwirkende

Beteiligte Studierende: Sabine Ebner, Rieke Höller, Eva Lamprecht, Gerhard Lepicnik, Franziska Mader, Michaela Mak, Johanna Schicht, Daniel Schöffmann, Denise Zaros

Design Leitung: Michaela Mak (Master Visuelle Kultur)

Projekt Organisation: Rieke Höller (Master Visuelle Kultur)

Kurator und Lehrforschungsprojekt-Leitung: Klaus Schönberger (Institut für Kulturanalyse)

Design Supervisor: Christoph Almasy (Almasy Information Design Thinking, Wien)

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