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Kurzmeldung
© Pixabay

Zweitausend Euro Schaden

Kartoffelkäfer­plage sorgt für neue Betrugs­masche

Wolfsberg – Seit zirka zwei Wochen herrscht in der Gemeinde Wolfsberg eine massive Kartoffelkäferplage - dies sorgt für neue "Geschäftsmodelle" so mancher Betrüger. Am 15. Juli 2019 kam es zu einem Betrug eines 62-jährigen Wolfsbergers. Ein vermeintlicher Schädlingsbekämpfer reinigte dessen Fassade von Kartoffelkäfern. Es entstand ein Schaden von über zweitausend Euro für den Wolfsberger.

 1 Minuten Lesezeit (165 Wörter)

Am 15. Juli 2019, gegen 9 Uhr, suchte ein bisher unbekannter Mann, zirka 35-40 Jahre alt, das Einfamilienhaus eines 62-jährigen Mannes in der Gemeinde Wolfsberg auf und begann mit der Reinigung der Hausfassade von den Kartoffelkäfern. Der 62-jährige Besitzer vermutete zunächst, dass diese Person von einem Amt zur Reinigung beauftragt wurde. Der unbekannte Mann besprühte mit einer Lösung die Kartoffelkäfer auf der Fassade und reinigte dann mit einem Wasserschlauch die Hausfassade. Die toten Käfer mussten dann vom 62-Jährigen selbst entsorgt werden. Der Mann beendete nach zirka vier Stunden die Arbeiten beim Wohnhaus und stellte eine Rechnung von mehr als zweitausend Euro aus. Der 62-Jährige fuhr dann zu seiner Bank, behob das Bargeld und übergab bei seinem Wohnhaus an den derzeit unbekannten Täter den Geldbetrag.

Täterbeschreibung

Der Mann hat kurze schwarze Haare, eine stärkere Statur und ein eher südländischer Typ. Er fuhr mit einem schwarzen Pkw, Renault Megane, mit Schweizer Kennzeichen.

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