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Betrug

Falsche Angaben: Ukrainerin kassierte zehn­tausende Euro Sozial­leistung

Kärnten – Eine 44-jährige ukrainische Staatsbürgerin stellte einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dabei gab sie für sich und ihren 15-jährigen Sohn wissentlich falsche Angaben zur Identität und zur Herkunft an, weshalb sie unrechtmäßige Sozialleitungen ihn Höhe von mehreren zehntausend Euro bekam. 

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Betrug: Aufgrund der falschen Angaben erhielt eine 44-jähriger Ukrainerin für den Zeitraum vom 5. September 2015 bis zum 5. September 2018 für sich und ihren Sohn unrechtmäßig soziale Leistungen aus der Grundversorgung des Landes Kärnten in der Höhe von mehreren zehntausend Euro.

Eintrittsverbot nach Österreich

Seitens des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl wurde gegen die 44-jährige und ihren Sohn eine Rückkehrentscheidung in ihr Heimatland Ukraine sowie ein Einreiseverbot nach Österreich erlassen. Die 44-jährige und ihr 15-jähriger Sohn verließen Österreich am 17. Juni 2019 auf dem Luftweg in ihr Heimatland Ukraine.

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