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Im Mittelpunkt der Übung stand eine Bergungsübung auf einem 65 Meter hohen Kran.
Im Mittelpunkt der Übung stand eine Bergungsübung auf einem 65 Meter hohen Kran. © 5min.at

Notfallübung:

Kran­führer aus 65 Meter Höhe ge­borgen

Villach – Heute, am Donnerstag, den 25. Juli 2019, um 13 Uhr, herrschte reger Betrieb bei der Infineon in Villach. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort. Grund dafür war eine Rettungsübung im Baustellen-Bereich. 

 1 Minuten Lesezeit (188 Wörter) | Änderung am 25.07.2019 - 13.46 Uhr

Am 25. Juli 2019, um 13 Uhr, standen unterschiedliche Rettungskräfte auf der Infineon-Baustelle in Villach im Einsatz. Grund dafür war eine umfassende Notfallübung. Im Mittelpunkt stand eine Bergungsübung auf einem 65 Meter hohen Kran. Die Rettungsübung wurde in Kooperation mit der ARA-Flugrettung, der Bergrettung Kärnten, der Infineon-Betriebsfeuerwehr, der Rettung sowie der Polizei durchgeführt. Auch wir, von 5 Minuten, waren für euch live mit dabei.

Bergung eines Kranführers

Bei der Übung wurde die Bergung eines Kranführers aus der Krankabine simuliert. Die Herausforderungen bei dieser Übung, war der geringe Platz in der Kabine, sowie die Windverhältnisse und vor allem die Höhe des Krans. Die Rettungskette und Kommunikation zwischen Baufeld, Feuerwehr und den weiteren Einsatzkräften wurde dabei durchgespielt und optimiert. Die Übung konnte durch das reibungslose Zusammenspiel und die Expertise aller Partner erfolgreich durchgeführt werden und dauerte ungefähr eine Stunde.

Einblicke in die Rettungsübung

Der Einsatz ist geglückt!

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