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Leute - Villach
Gesundheitsstadtrat Christian Pober und Harald Ulbing, Mitarbeiter des Villacher Gesundheitsamtes, bei der Beprobung im Strandbad Drobollach.
Gesundheitsstadtrat Christian Pober und Harald Ulbing, Mitarbeiter des Villacher Gesundheitsamtes, bei der Beprobung im Strandbad Drobollach. © Astrid Kompan

Für reines Badevergnügen:

Das Seewasser im Visier

Villach – In regelmäßigen Abständen entnimmt das Villacher Gesundheitsamt während der sommerlichen Badesaison akribisch genau Proben, um die Qualität des Wassers der Badeseen bakteriologisch und optisch prüfen zu lassen und zu dokumentieren.

 1 Minuten Lesezeit (233 Wörter)

Die Strandbäder an den Villacher Seen – etliche davon bei kostenlosem Eintritt – sind gerade an diesen extrem heißen Tagen gefragte Anlaufstellen, um sich im kühlenden Nass zu erfrischen und zu erholen. Ein Mitarbeiter des Villacher Gesundheitsamtes, Harald Ulbing, entnimmt dafür in regelmäßigen Abständen Wasserproben, um die Qualität der Badeseen zu prüfen und auch entsprechend zu dokumentieren. Er hat so die Wasserqualität von Silbersee, Faaker See, Ossiacher See, Magdalenen See, Vassacher See und St. Leonharder See stets im Visier. Das Wasser wird an definierten Badestellen – es können auch mehrere pro See sein – in einen Behälter gefüllt. Ulbing bringt es sofort in die Lebensmitteluntersuchungsanstalt in Klagenfurt zur Analyse.

Etliche Faktoren wirken sich auf Qualität aus

Ulbing: „Wir checken die Wasserqualität relativ engmaschig von Mai bis September. Es gibt etliche Faktoren, die sich auf die Qualität auswirken.“ Tagelanges Regenwetter, extreme Hitzeperioden oder Einschwemmungen merkt man auch im Seewasser. Ulbing: „In erster Linie geht es um Indikatorkeime im Wasser, harmlose Bakterien, die nicht gefährlich sind, sondern Verunreinigungen anzeigen und für die Qualitätseinstufung relevant sind.“ Villachs Gesundheitsstadtrat Christian Pober ist es wichtig, dass sich die Villacherinnen und Villacher auf eines reines Badevergnügen verlassen und freuen können: „Unsere Seen im Stadtgebiet, und wir haben zum Glück einige, zählen sogar zu den saubersten Gewässern Kärntens.“

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