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Alpinunfall

Schwer verletzt: 58-jähriger Kletterer rutschte 10 Meter in die Tiefe

Kölnbreinsperre – Heute kam es im Klettergebiet "Große Seenplatte" bei der Kölnbreinsperre zu einem Alpinunfall, bei dem ein 58-jähriger Villacher den Halt verlor und 10 Meter in die Tiefe rutschte. Der Sturz konnte von seiner Kletterpartnerin gehalten werden. Trotzdem erlitt der Mann schwere Verletzungen. 

 1 Minuten Lesezeit (138 Wörter) | Änderung am 26.07.2019 - 19.48 Uhr

Heute Vormittag, gegen 11 Uhr, war ein 58-jähriger Kletterer aus Villach mit seiner 51-jährigen Kletterpartnerin im Gebiet „Große Seenplatte“ bei der Kölnbreinsperre auf einer Mehrseillängenroute unterwegs. Der 58-Jährige war Vorsteiger, als er plötzlich wegrutschte und ungefähr 10 Meter ins Seil stürzte. Der Sturz wurde von seiner Kletterpartnerin gehalten. Der Unfall wurde von einer weiteren Seilschaft beobachtet, welche auch den Notruf absetzte.

Kletterer erlitt schwere Verletzungen

Die Notärztin und der Rettungssanitäter des RK1 wurden an der Kletterwand abgesetzt und Einsatzkräfte der Bergrettung zum Verletzten gebracht. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der 58-Jährige mittels Seilbergung geborgen und mit schweren Verletzungen ins Klinikum Klagenfurt geflogen. Im Einsatz standen der Rettungshubschrauber RK1, Beamte der Polizeiinspektion Gmünd, Beamte der Alpinpolizei Spittal/Drau, 2 Fahrzeuge der Rettung Gmünd sowie die Bergrettung Lieser-/Maltatal.

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