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Bei Schwerpunkt-Aktion:

Überladen: 14 Fahrzeugen wurde Weiterfahrt untersagt

A2 Südautobahn/Arnoldstein – Am 28. Juli 2019 fand in den frühen Abendstunden auf der Südautobahn A2 auf Höhe der Kontrollstelle Arnoldstein in Fahrtrichtung Villach eine kurzfristige angesetzte Schwerpunkt-Aktion „Wohnmobile / Klein-Lkw und Klein-Busse“ der Landesverkehrsabteilung Kärnten statt.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (119 Wörter) | Änderung am 29.07.2019 - 11.05 Uhr

Bei der Schwerpunkt-Aktion wurde das Hauptaugenmerk auf die Beladung bzw. Überladung der angeführten Zielfahrzeuge sowie deren technischen Zustand gelegt.

Massive Überladung und technische Mängel

In angeführten Zeitraum mussten 14 Fahrzeuge beanstandet und eine Untersagung der Weiterfahrt ausgesprochen werden, da massive Überladungen (im Ausmaß zwischen 20 % und 37 % des erlaubten Gesamtgewichtes) festgestellt wurden.

Insgesamt wurden in 3,5 Stunden:

  • 26 Anzeigen wegen Überladungen und technischer Mängel erstattet,
  • ein Lenker war ohne gültige Lenkberechtigung mit seinem Wohnmobil unterwegs,
  • ein LKW musste wegen Missachtung des Wochenendfahrverbotes abgestellt werden, und
  • neun vorläufige Sicherheitsleistungen im hohen 4-stelligen Euro-Bereich wurden zur Sicherung des Verwaltungsstrafverfahrens durch die speziell ausgebildeten Kontrollbeamten der Landesverkehrsabteilung eingehoben.

Gleichzeitig wurden von Mautorganen der ASFINAG Kontrollen durchgeführt und mehrere Übertretungen festgestellt.

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