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Politik - Kärnten
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Für Tageszentren:

Eine Million Euro für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Kärnten – 444 Kärntnerinnen und Kärntner mit psychischen Erkrankungen werden pro Jahr von pro mente in Tageseinrichtungen betreut - mit großem Erfolg: "Seit wir die extramuralen Einrichtungen intensiviert haben, ist die Rückfallquote von Patienten der psychiatrischen Abteilungen in den Krankenanstalten deutlich zurückgegangen", informiert LHStv.in Beate Prettner.

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In der Regierungssitzung am 30. Juli wurde daher der Tagessatz für die Tageszentren in Klagenfurt, Villach, Spittal und Wolfsberg angehoben – und zwar um 2,75 Prozent. „Damit wird sich die Fördersumme auf knapp eine Million Euro erhöhen“, so Prettner. Mit der Fördersumme können Patienten im Ausmaß von 25.200 Stunden betreut werden.

Betroffene resozialisieren

„Die Zentren bieten ein tagesstrukturiertes, rehabilitatives und therapeutisches Programm für Menschen mit psychischen Problemen jeder Art. Die Klienten und Besucher haben die Möglichkeit, in ein individuelles Therapieprogramm mit Betreuung eingebunden zu werden, oder ganz unverbindlich die Angebote der Tageszentren zu nutzen. Ziel ist es jedenfalls, die Betroffenen zu resozialisieren“, erklärt die Sozialreferentin.

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