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Politik - Villach
ÖVP Clubobmann Str. Christian Pober, Jedermann Wirtin Petra Prasser und Stadträtin Katharina Spanring. Pober fordert 50 Prozent weniger Standgebühr für heimische Wirte
ÖVP Clubobmann Str. Christian Pober, Jedermann Wirtin Petra Prasser und Stadträtin Katharina Spanring. Pober fordert 50 Prozent weniger Standgebühr für heimische Wirte © ÖVP/Pober

Zudem 50% weniger Standgebühr für Villacher

Pober fordert Gratis-Eintritt am Kirchtags-Samstag

Villach – Der Villacher Kirchtag als Traditionskirchtag und größtes Brauchtumsfest Österreichs ist aus Villach nicht weg zu denken! Vor zwei Jahren forderte die Volkspartei den Kirchtag als immaterielles Weltkulturerbe einzurichten. Seitdem ist laut der Villacher ÖVP jedoch nichts mehr passiert. Nun fordert ÖVP Klubobmann Christian Pober einige Änderungen.

 1 Minuten Lesezeit (215 Wörter) | Änderung am 31.07.2019 - 16.17 Uhr

In einer aktuellen Aussendung nimmt ÖVP Stadtrat Christian Pober nun Stellung und fordert Maßnahmen, um den Kirchtag für Villacher Vereine und Wirte, aber auch für die Bevölkerung, wieder attraktiver zu machen. „Der Kirchtag wird immer mehr zur Event-Party und das Brauchtum tritt in den Hintergrund!“, fasst Pober die Kritik aus der Bevölkerung zusammen. „Seinerzeit war der Kirchtag ein Fest der heimischen Vereine, Feuerwehren und Wirte. Heute werden sehr viele Stände an nicht Villacher vergeben. Ein Ding der Unmöglichkeit zum Beispiel am Oktoberfest“, argumentiert der Stadtrat.

Geringere Standgebühr für Villacher & freier Eintritt am Samstag

„Daher fordern wir, das Villacher Vereine und Wirte um 50% weniger Standgebühr zahlen als Andere. Auch der Kirchtags-Samstag ist schon lange nicht mehr so überlaufen, wie man dies gerne hätte. Daher schlagen wir hier vor, den Eintritt am Samstag generell zu streichen. Hier verdient einen Großteil sowieso die Stadt durch die Vergnügungssteuer. Der Kirchtag soll kostendeckend arbeiten und am Großteil der Fläche wieder zu seinen Wurzeln finden. Das die Burg heuer komplett leer stehen wird und Vereine gezwungen sind, außerhalb des Kirchtaggeländes zu agieren, ist nur ein erstes Anzeichen, dass es nicht mehr so läuft. Dem muss man jetzt entgegenwirken!“, so Pober abschließend.

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