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Verletzungen unbestimmten Grades:

Alpinunfall: Wanderer aus­gerutscht

Oberdrauburg – Eine Wanderung auf dem Kreuzeck Höhenweg nahm für einen Deutschen ein unglückliches Ende. Gegen 13.05 Uhr rutschte der Wanderer aus und verletzte sich. Er verständigte selbstständig den Notruf und wurde ins Bezirkskrankenhaus Lienz geflogen.

 1 Minuten Lesezeit (179 Wörter) | Änderung am 21.08.2019 - 21.57 Uhr

Ein 59 Jahre alter deutscher Staatsangehöriger führte am 21. August 2019 eine Wanderung auf dem Kreuzeck Höhenweg zwischen Feldner- und Hugo-Gerbers-Hütte durch. Gegen 13.05 Uhr rutschte er auf dem markierten Wanderweg zwischen Hochkreuz und der Gerbershütte auf zirka 2.600 Meter Seehöhe, Gemeinde Oberdrauburg aus und erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Der Gestürzte verständigte den Notruf. Der Hubschrauber „Libelle“ rückte unter Mitwirkung von Angehörigen der Bergrettung Oberes Drautal und Fragant zur Rettung an. Im Einsatz standen ca. 35 Mann der Bergrettung Oberes Drautal, Fragant, Winklern und Kötschach sowie die Hubschrauber C7 und Libelle.

UPDATE

Nach Abschluss der Erhebungen wird seitens der PI Oberdrauburg nachberichtet, dass auf Grund der schlechten Wetterbedingungen (Starknebel am Berg) der Verunfallte nicht mittels Hubschrauber geborgen werden konnte. Sowohl C7 als auch Libelle mussten den Einsatz abbrechen. Die Angehörigen der Bergrettung bargen den Verletzten und trugen in zur Hugo Gerbers Hütte, von wo er dann mit einer Alpintrage zur Unterbergalm gebracht wurde. Dort wurde er von einem Bergrettungssanitäter betreut und von der Rettung Greifenburg in das BKH Lienz gebracht.

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