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Noch ist nicht geklärt, was sich hinter diesen Türen abspielte.
Noch ist nicht geklärt, was sich hinter diesen Türen abspielte. © 5min

Er bestreitet jedoch die Tat:

Geständnis: Affäre mit ermorderter Frau

Feffernitz – Wie berichtet wurde eine schwangere Frau am 17. August 2019 leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Wie jetzt bekannt wurde, gibt der 35-Jährige Mann, der zur Zeit in Untersuchungshaft sitzt, zu eine Affäre mit der Getöteten gehabt zu haben, bestreitet jedoch die Tat.

 1 Minuten Lesezeit (168 Wörter) | Änderung am 23.08.2019 - 08.15 Uhr

Dem Kärntner wird die Ermordung der 31-Jährigen vorgeworfen, er sitzt seit Anfang der Woche in Untersuchungshaft. Wie berichtet, wurde die Schwangere leblos in ihrer Badewanne aufgefunden. Laut ersten Medienberichten gibt der Verdächtige nun zu, eine Affäre mit der Frau gehabt zu haben, bestreitet jedoch sie ermordet zu haben. Der Verdächtige gibt laut Medienberichten an, zum Tatzeitpunkt auf dem Nachhauseweg von einem Fußballspiel gewesen zu sein.

Test soll Aufschluss geben

Noch ist auch nicht geklärt, ob der Verdächtige der Vater des ungeborenen Kindes ist, welches die Tat ebenfalls nicht überlebt hat. Der 35-Jährige bestreitet laut Medienberichten die Frau geschwängert zu haben. Nun soll ein DNA-Test Aufschluss darüber geben, ob diese Aussage stimmt.

Wer kommt noch als Täter in Frage?

Die Schwangere soll, laut Aussage des Verdächtigen, erwähnt haben, dass ein Nachbar sie bedrängt hätte. Zur Zeit werden zahlreiche Zeugen – auch aus der Nachbarschaft – befragt, um Klarheit in den Fall zu bringen.

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