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© Berufsfeuerwehr Klagenfurt

Im Millstätter See

Vermisster Schwimmer nach tagelanger Such­aktion tot geborgen

Millstätter See – Seit Donnerstagmorgen, dem 22. August, wurde ein 66-jähriger Urlaubsgast aus Deutschland vermisst. Ungefähr 50 Meter vom Ufer entfernt ging der Mann aus bisher unbekannter Ursache plötzlich im Millstätter See unter. Gestern Abend, 31. August, konnte der 66-Jährige, unter Einsatz eines Tauchroboters, aus einer Tiefe von 94 Metern geborgen werden. 

 1 Minuten Lesezeit (179 Wörter) | Änderung am 01.09.2019 - 10.07 Uhr

Am 22. August 2019 gegen 07.20 Uhr begaben sich ein 66-jähriger Urlaubsgast aus Lübeck/Deutschland und seine Ehegattin in der Gemeinde Radenthein von einem Badestrand aus zum Schwimmen in den Millstätter See. Ungefähr 50 Meter vom Ufer entfernt ging der Mann aus bisher unbekannter Ursache plötzlich im See unter. Seine vor ihm schwimmende Gattin konnte ihren Gatten jedoch nicht mehr retten bzw. bergen und schrie sofort um Hilfe.

Tagelange Suchaktion

Rettungsversuche durch sofort herbeieilende Grundstücksnachbarn sowie andere Gäste verliefen ebenfalls erfolglos. Die Suche nach dem Verunglückten durch Taucher und Mitglieder der Wasserrettung Döbriach, Wasserrettung Ferndorf, FF Döbriach, Taucher der Berufsfeuerwehr Klagenfurt, der Hauptfeuerwehr Villach und FF Waiern verlief bisher erfolglos. Das Polizeiboot der PI Millstatt stand ebenfalls im Einsatz.

Schwimmer in 94 Metern Tiefe gefunden

Im Zuge einer weiteren Nachsuche nach dem ertrunkenen 66-jährigen Urlauber durch die ÖWR Ferndorf, Döbriach und St. Johann konnte dieser unter Einsatz eines Tauchroboters am 31. August, gegen 19.53 Uhr geortet werden und wurde in weiterer Folge aus einer Tiefe von 94 Metern, ungefähr 140 Meter vom Ufer entfernt, geborgen.

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