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Dreiländer Übung

Rotes Kreuz: „Helfen und Retten ohne Grenzen“

Arnoldstein – Vor kurzem folgte das Rote Kreuz Villach wieder gerne der Einladung zur „23. Internationalen Dreiländereck-Übung“ in Arnoldstein.

 1 Minuten Lesezeit (215 Wörter)

Die Besonderheit dieser schon traditionellen Übung besteht darin, dass Rotkreuz-Kräfte – je nach Szenario – auch mit Feuerwehrkolleginnen und -kollegen aus Slowenien und Italien zusammenarbeiten. Es galt also, auch Sprachprobleme zu überwinden und eventuell andere technische Herangehensweisen kennen zu lernen.

Üben für den Ernstfall

Heuer waren neben den Rotkreuz-Teams aus Villach erstmals auch ein Rotkreuz-Team aus Hermagor bei drei der Szenarien im Einsatz. Die simulierten Szenarien waren:

  • Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen
  • Gefahrengut- Eisenbahnunfall mit einer verletzten Person
  • Waldbrand mit einer verletzten Person

First Responder

Erstmals in die Übung eingebunden wurde die Alarmierung eines sogenannten „First Responders“ (Schneller Ersthelfer). Dies ist ein Rettungssanitäter bzw. eine Rettungssanitäterin, welche/r ehrenamtlich im nichtstädtischen Bereich meist als Erster/Erste bei einem Unfallgeschehen vor Ort ist und eine Erstversorgung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vornimmt. Alle Beteiligten meisterten die Herausforderungen hervorragend und bestätigten damit die ausgezeichnete Zusammenarbeit der Einsatzkräfte.

„Wir freuen uns auf die nächste Übung“

Selbstverständlich kam nach der Übung das kameradschaftliche Zusammensein mit Verpflegung durch die Rot-Kreuz-Feldküche nicht zu kurz. Großer Dank geht an den Hauptorganisator, Herrn Feuerwehr-Abschnittskommandant Michael Miggitsch. Die Teilnehmer waren sich einig: „Wir freuen uns schon auf die nächste Übung dieser Art in Arnoldstein – Helfen und Retten ohne Grenzen!“

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