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Die Übung findet in den Karawanken statt und bereitet die Einsatzkräfte auf den Ernstfall vor.
SYMBOLFOTO Die Übung findet in den Karawanken statt und bereitet die Einsatzkräfte auf den Ernstfall vor. © pixabay.com

Übung für den Ernstfall

Ein Flugzeug ist abgestürzt: Was ist zu tun?

Bärental – Am Samstag, 21. September, werden sich Behörden, Einsatzkräfte und Institutionen aus Kärnten, Slowenien und Italien mit den Übungsannahmen Flugzeugabsturz und Waldbrand befassen. Rund 700 Personen stehen schon bereit für ihren Einsatz bei der grenzüberschreitenden Katastrophenschutzübung „Airplane Crash Karawanken 2019“.

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In den Karawanken ist ein Flugzeug abgestürzt. Gleichzeitig wird ein Waldbrand simuliert. Die Einsatzkräfte werden mit dieser Übung auf den Ernstfall vorbereitet. Organisiert wird die „Airplane Crash Karawanken 2019“-Übung vom Land Kärnten in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bundesheer und dem Kärntner Landesfeuerwehrverband.

Länderübergreifender Einsatz

Aus Kärnten sind bei der „Airplane Crash Karawanken 2019“ u.a. Fachleute aus der Landesverwaltung, die Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt-Land, die Gemeinde Feistritz im Rosental, Feuerwehren, die Polizei, das Bundesministerium für Inneres, das Bundesheer, das Rote Kreuz, die Ärztekammer für Kärnten, der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 11, der Österreichische Bergrettungsdienst, die Österreichische Wasserrettung, die Österreichische Rettungshundebrigade sowie die Rettungshundestaffel und der Rettungsdienst des Samariterbundes beteiligt. Außerdem ist die Luftfahrtbehörde Austro Control eingebunden. Federführend seitens Sloweniens ist die im Verteidigungsministerium angesiedelte Abteilung für Zivilschutz und Katastrophenhilfe, seitens Friaul-Julisch Venetiens der Zivilschutz.

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