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Leute - Klagenfurt
Wolfgang Germ spendete den beiden 2.100 Euro. Auch die FF Hauptwache Klagenfurt lässt der Familie eine Spende zukommen.
Wolfgang Germ spendete den beiden 2.100 Euro. Auch die FF Hauptwache Klagenfurt lässt der Familie eine Spende zukommen. © BF Klagenfurt/Germ

"Sie haben alles verloren"

Nach Wohnungs­brand: Ka­meraden unter­stützen Niki und Lylli

Klagenfurt – Am 17. September 2019 rückten die Kameraden der BF Klagenfurt und der FF St. Georgen am Sandhof zu einem Wohnungsbrand aus.  Aus bisher unbekannter Ursache brach ein Feuer im Zuhause von der 30-jährigen Niki und ihrer erst 7-jährigen Tochter Lylli aus. "Die beiden haben alles verloren", erklärt BO Wolfgang Germ im Interview mit 5 Minuten. Er sowie die Kameraden der FF Hauptwache Klagenfurt lassen der kleinen Familie nun Hilfe zukommen. 

 1 Minuten Lesezeit (218 Wörter)

Während des Brandes war die Mutter alleine Zuhause. „Ihre erst 7-jährige Tochter Lylli war bei ihrem Vater auf Besuch“, so BO Wolfgang Germ von der der BF Klagenfurt. Wie bereits berichtet, entstand ein Feuer aus derzeit noch unbekannter Ursache in der Wohnung der 30-jährigen Frau. Diese hielt sich zu diesem Zeitpunkt in der Wohnung auf und erlitt eine schwere Rauchgasvergiftung. „Sie konnte sich gerade noch auf den Balkon retten“, erzählt Germ.

Rasche Hilfe von den Kameraden

Wie die Bilder unschwer erkennen lassen, hatte der Brand eine verheerende Auswirkung auf das zu Hause von Niki und der kleinen Lylli. „Die Familie hat nichts mehr“, beschreibt Germ die Situation. Mutter und Tochter haben bei dem Brand alles verloren. „Die Kleine brauchte dringend Kleidung und Schuhe“, erzählte der Kamerad. Er zeigte ganz viel Herz und spendete den beiden 2.100 Euro, um ihnen einen Neustart zu ermöglichen. Rasche Hilfe gibt es außerdem von den Kameraden der FF Hauptwache Klagenfurt. „Auch sie werden Niki und Lylli beim heutigen Flohmarkt der Feuerwehr eine Spendensummer überreichen.“

Aktuell wohnen Mutter und Tochter bei Freunden. „Die Stadt ist aber bereits bemüht der Familie zu helfen“, so Germ gegenüber 5 Minuten. Aktuell sei man auf der Suche nach einer geeigneten Wohnung für Niki und Lylli.

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