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Finanzielle Notlage:

Junge Mutter bestellte online mit falschen Identitäten

St. Veit – Eine 22-jährige Mutter hat mehrfach online Artikel bestellt und dabei falsche Namen und Geburtsdaten angegeben. Sie zeigt sich geständig und gibt als Grund an, sich in einer finanziellen Notlage zu befinden.

 1 Minuten Lesezeit (143 Wörter)

Von Beamten der Polizeiinspektion St. Veit/Glan konnte eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk St. Veit/Glan ausgemittelt werden, die im Verdacht steht, im Zeitraum vom Mai 2017 bis Juni 2019 über Internet bei verschiedenen Anbietern Kleidungsstücke für sich und ihre beiden Kinder sowie Lebensmittel bestellt zu haben. Sie verwendete bei ihren Bestellungen immer wieder verschiedene Namen und Geburtsdaten. Die Daten für die Onlinebestellungen besorgte sie sich über eine Social Media Plattform.

Betrügerin geständig

Im Zuge der Ermittlungen war die Tatverdächtige geständig, während der letzten zwei Jahre mehr als 20 Bestellungen getätigt zu haben. Als Rechtfertigung gab sie an, nicht über die finanziellen Mittel verfügt zu haben, um sich die Bestellungen sonst leisten zu können. Der bislang entstandene Schaden beträgt mehrere hundert Euro. Sie wird nach Abschluss der Erhebungen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.

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