fbpx

Zum Thema:

04.06.2020 - 14:41Aus alter Industrieruine wird neuer Vorzeige­stadtteil04.06.2020 - 14:09Unfall in St. Martin: 5-jähriges Mädchen von PKW erfasst04.06.2020 - 11:51Demo in Klagen­furt: Ge­mein­sam gegen Ras­sismus04.06.2020 - 09:35VP Klagenfurt: „Sicherheit der Kinder bleibt auf der Strecke!“
Aktuell - Klagenfurt
SYMBOLFOTO © 5min.at

Frontal auf Polizeibeamten zugefahren:

Wilde Verfolgungs­jagd endet vor Gericht

Klagenfurt – Vor dem Landesgericht Klagenfurt kommt es am Dienstag, den 1. Oktober zu einer Verhandlung wegen versuchten Widerstand gegen die Staatsgewalt sowie Gefährdung der körperlichen Sicherheit.

 1 Minuten Lesezeit (120 Wörter)

Einem Erwachsenen wird zur Last gelegt, am 16. Juni 2019 für eine Verfolgungsjagd durch die Polizei (160 km/h im Stadtgebiet) verantwortlich zu sein, indem er unter anderem versuchte, das Polizeiauto abzudrängen bzw. auf das ihn im Zuge der Verfolgungsjagd entgegenkommende Zivilfahrzeug der Polizeibeamten frontal zugefahren zu sein. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Bis zu fünf Jahre Haft

Laut § 269 Strafgesetzbuch drohen dem Angeklagten bis zu fünf Jahren Haft: „Wer eine Behörde mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt und wer einen Beamten mit Gewalt oder durch gefährliche Drohung an einer Amtshandlung hindert, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren, im Fall einer schweren Nötigung (§ 106) jedoch mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.“

Kommentare laden
ANZEIGE