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Sport - Villach
Am Sonntag spielt der VSV gegen die Dornbirn Bulldogs.
Am Sonntag spielt der VSV gegen die Dornbirn Bulldogs. © CDM/Blende47

Auswärtsspiel Dornbirn

EC PANACEO VSV: Die „Adler“ zu Gast im Ländle

Villach/Dornbirn – Drei Siege in vier Spielen – der EC PANACEO VSV ist hervorragend in die neue Saison gestartet. Alle Siege gelangen den Blau-Weißen übrigens auf heimischem Eis. Bei den Dornbirn Bulldogs soll morgen, Sonntag, auch der erste Auswärtssieg her! Dafür reisen die „Adler“ bereits heute ins Ländle.

 2 Minuten Lesezeit (322 Wörter)

Der EC PANACEO VSV trifft in der Erste Bank Eishockeyliga am Sonntag auswärts auf die Dornbirn Bulldogs. Gestern haben die „Adler“ im Heimspiel gegen Hydro Szekesfehervar AV 19 eine starke Leistung abgeliefert und mit 3:1 verdient gewonnen. Vor allem im zweiten Drittel überzeugte der VSV mit drei Toren. Damit sind die Blau-Weißen zu Hause noch ohne Niederlage und lachen aktuell vom 2. Tabellenplatz.

„Wir müssen alles geben, dann können wir gewinnen“

Mit derselben Einstellung wie gegen die Ungarn wollen die „Adler“ auch morgen in Dornbirn drei Punkte holen. VSV-Trainer Jyrko Aho: „Es wird ein ganz schwieriges Match. Wir werden bereits heute anreisen und morgen auf Vorarlberger Eis noch eine Trainingseinheit abspulen. Wir müssen von Anfang an bereit sein und alles geben, dann können wir gewinnen!“ Auch Christof Wappis weiß um die Stärken der Vorarlberger: „Sie haben viele neue, gute Leute geholt. Wir wollen punkten, es wird zwar schwer, aber es ist machbar!“

Neue Aufstellung

In Dornbirn, das gestern zu Hause gegen HC Orli Znojmo mit 1:3 verloren hat, ist übrigens kein Stein auf den anderen geblieben: Nach sieben Jahren unter Trainer Dave MacQueen hat nun der 41-jährig Finne Jussi Tupamäki das Trainerzepter übernommen. Mit dem neuen Coach wurde auch das Team fast zur Gänze ausgetauscht, 16 Neuzugängen stehen 20 Abgänge gegenüber. Medial hat der Kanadier Jordan Subban für Aufmerksamkeit gesorgt. Der Verteidiger kam aus der AHL von den Toronto Marlies nach Dornbirn und ist der Bruder des NHL-Verteidigers der New Jersey Devils, P.K. Subban, der übrigens mit dem ehemaligen Skistar Lindsay Vonn verlobt ist. Bei den „Adlern“ kann Trainer Jyrki Aho in Dornbirn übrigens auf denselben Kader wie im Heimspiel gegen Szekesfehervar zurückgreifen: Verteidiger Kevin Schmidt fehlt mit einer Oberkörperverletzung noch aus. Neuzugang Brodie Reid ist ebenso noch nicht im Line-up. Er könnte am kommenden Freitag im Heimspiel gegen HC TWK Innsbruck sein Debüt im blau-weißen Dress feiern.

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