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Politik - Villach
Der Feistritz an der Gail Bgm. Dieter Mörtl mit Altbürgermeister Andreas Leitner
Der Feistritz an der Gail Bgm. Dieter Mörtl mit Altbürgermeister Andreas Leitner © KK

Fast jeder Zweite wählte Türkis:

Feistritzer katapultierten die ÖVP auf über 46 %

Feistritz an der Gail – Kleine Gemeinde – großes Ergebnis für die ÖVP und Sebastian Kurz. In der Untergailtaler Gemeinde Feistritz Gail wurde die ÖVP auf über 46 Prozentpunkte katapultiert.

 2 Minuten Lesezeit (258 Wörter)

Für ÖVP-Bürgermeister Dieter Mörtl steht fest: „Es ist klar und deutlich, dass wir mit Sebastian Kurz einen sehr guten Kanzler gehabt haben und nun auch wieder haben werden. Aber auch Elisabeth Köstinger hat viele Wähler bei uns in der Gemeinde überzeugt!“ Das spiegelt sich mit dem Ergebnis, denn in der Untergailtaler Gemeinde konnte die Kurz-ÖVP ihr wohl bestes Resultat im Bezirk Villach Land einfahren. Ein Plus von 14,04 Prozent für die ÖVP brachte Türkis ein prozentuelles Stimmenergebnis von 46,67 Prozent in Feistritz an der Gail. Die SPÖ verlor lediglich 0,23 Prozent und bleibt damit auf Platz zwei mit 24,24 Prozent. Herbe Verluste steckte die FPÖ in der Gemeinde ein: Minus 17,77 Prozent und ein Ergebnis von 16,97 Prozent. Zulegen konnten hier auch die Grünen mit plus 7,13 Prozent (Gesamt 8,18 Prozent).

„Die Politikverdrossenheit nach den Skandalen war spürbar!“

Ein ebenso eindeutiges Ergebnis für die ÖVP gab in der Nachbargemeinde Hohenthurn. Für den dortigen ÖVP-Bürgermeister Florian Tschinderle war vor allem „die Politikverdrossenheit der Menschen spürbar. Die Skandale der letzten Wochen und das was alles aufgekommen ist, hat die Menschen massiv verunsichert. Was rund um Strache und Hofer passiert ist, hat sich natürlich auch im Wahlergebnis niedergeschlagen. Wir haben hingegen versucht mit den Menschen zu reden, denn unsere Bürger wollen Stabilität.“ Das deutliche Votum mit einem Plus von 5,79 Prozent und einem Ergebnis in der Gemeinde für die ÖVP von 40,14 Prozent freut Tschinderle sehr. „Die Wahlbeteiligung in unserer Gemeinde war gut und die Leute sind Gott sei Dank zur Wahl gegangen.

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