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Aufgrund der Spuren am T-Shirt:

Nach Haftprü­fungs­ver­handlung: 36-Jähriger bleibt weiter­hin in U-Haft

Feffernitz – Im August wurde eine 31-jährige Frau aus Feffernitz tot in ihrer Badewanne gefunden. Dringend tatverdächtig ist seitdem ein 36-jähriger Mann. Am Mittwoch, den 2. Oktober 2019, stand eine erneute Haftprüfungsverhandlung an. Vorerst bleibt der Mann in Untersuchungshaft. 

 1 Minuten Lesezeit (176 Wörter) | Änderung am 02.10.2019 - 17.02 Uhr

Noch immer beschäftigt der Mordfall in Feffernitz die Ermittler. Gestern, am 1. Oktober 2019, langten die Ergebnisse der spurenkundlichen DNA-Untersuchung ein. Diese bestätigten, dass sich Spuren des Opfers auf dem T-Shirt des 36-jährigen Verdächtigen befinden. Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite des Kleidungsstücks wurden Spuren des Opfers gefunden.

Erneute Haftprüfungsverhandlung fand statt

Diese seien laut dem Anwalt Hans Gradischnig jedoch nur geringfügig. Im gestrigen Interview mit 5 Minuten bestätigte er, dass am 2. Oktober eine erneute Haftprüfungsverhandlung stattfindet. In dieser sollte entschieden werden, ob der 36-Jährige weiterhin in U-Haft bleibt.  „Ich werde dort den Antrag auf eine Enthaftung meines Mandanten stellen“, erklärt Gradischnig im gestrigen Interview mit 5 Minuten.

„Untersuchungshaft wird fortgesetzt“

Wie heute, am 2. Oktober 2019, bekannt wurde, bleibt der 36-Jährige weiterhin in Untersuchungshaft. Dies bestätigt auch der Richter des Landesgerichtes Klagenfurt, Liebhauser-Karl: „Die Untersuchungshaft des 36-Jährigen wird fortgesetzt.“ Grund dafür sei die aktuelle Spurenlage. Es gilt die Unschuldsvermutung. Zudem ergänzt der Richter: „Die Verteidigung hat eine Beschwerde dagegen erhoben.“

 

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