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Prozess vertagt:

Junge Frau soll zur Prostitution ge­zwungen worden sein

Klagenfurt – Am Landesgericht Klagenfurt kam es heute, am 8. Oktober, zu einem Prozess bei dem zwei jungen Männern Zuhälterei vorgeworfen wurde. Laut Medienberichten zeigte sich einer der beiden geständig, der andere bestritt die Tat. Der Prozess wurde vertagt.

 1 Minuten Lesezeit (168 Wörter) | Änderung am 08.10.2019 - 19.50 Uhr

Dem ehemaligen Freud des Opfers wurde laut Medienberichten zur Last gelegt, seine Freundin, eine junge Rumänin, zur Prostitution gezwungen zu haben. Die Frau soll täglich bis zu 800 Euro verdient haben. Das Geld hat ihr aber der 19-jährige Mann aus dem Kosovo abgenommen, so lautete ein weiterer Vorwurf. Zudem soll er seine Geliebte geschlagen haben, sodass es sogar zu einem Nasenbeinbruch kam. Er gestand teilweise die Vorwürfe, habe aber angeblich nicht gewusst, dass die Rumänin auch Sex haben muss.

Rumänin in Bar angeschafft

Der 23-jährige zweite Angeklagte betrieb eine Bar, in der die Rumänin ihre sexuellen Dienste angeboten haben soll. Daher wird dem ebenfalls aus dem Kosovo stammenden Mann zur Last gelegt die Frau zur Prostitution gebracht zu haben und zudem Geld von ihr kassiert zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung für beide Angeklagten.

Prozess vertagt

Nachdem eine Zeugin, ebenfalls Rumänin, nur gebrochen deutsch spricht, wurde der Prozess laut Medienberichten vertagt und soll in etwa einem Monat fortgesetzt werden.

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