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Es bleibt spannend:

Baum-Diskussion: Wo soll der Stadionwald nun hin?

Klagenfurt – Der Sportpark-Geschäftsführer Gert Unterköfler ließ heute mit der Idee, den Wald in das Karawankenblick-Stadion zu verlegen, aufhorchen. Der Vorschlag sorgt jedoch für politischen Gegenwind.

 1 Minuten Lesezeit (212 Wörter) | Änderung am 22.10.2019 - 14.51 Uhr

Das Kunstprojekt „For Forest“ ist noch bis Sonntag zugänglich. Wo sollen die Bäume danach hin? Die Verwendung des Karawankenblickstadions als neue Heimstätte für den Stadionwald ist nicht möglich, stellt der Klagenfurter Sportreferent Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler zu der aktuellen Diskussion fest. „Wir haben diese sportliche Infrastruktur neben dem Stadion dringend benötigt und auch aufgewertet“, erinnert der Sportreferent. 

Soll in Klagenfurt bleiben

Damit die Kunstinstallation Stadionwald so erhalten bleiben kann, hat die Stadt schon verschiedene Flächen angeboten – eine übrigens in Stadionnähe. Damit liegen ausreichend Flächenangebote vor, damit der Wald in seiner gesamten Komposition in Klagenfurt erhalten bleiben und weiter wachsen kann, so Vzbgm. Pfeiler in der heutigen Aussendung. Etwas kritischer formulierte es heute VP-StR Markus Geiger, er bezeichnet die Idee als „humoristische Einlage“: „Ich möchte darauf hinweisen, dass der offizielle Faschingsbeginn der 11.11. um 11.11 Uhr ist. Die Landeshauptstadt Klagenfurt hat bereits entsprechende Flächen für die Freisetzung der Bäume angeboten.“

Gerücht: Niederösterreich als neue Heimat?

Neben der Idee, dass der Wald ins Karawankenblick-Stadion kommen soll, hält sich derzeit ein anderes Gerücht hartnäckig: Wie der „KURIER“ kürzlich berichtete, könnten die Bäume aber auch nach Niederösterreich, genauer gesagt Michelhausen, kommen. Es bleibt also spannend.

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