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Politik - Villach
Baumann fordert eine Lösung vom KELAG Vorstand.
Baumann fordert eine Lösung vom KELAG Vorstand. © KK

Gespräche mit KELAG:

FPÖ Baumann fordert Strom-Entlastungspaket

Villach – Die Strompreishebung der KELAG stößt dem Villacher Wohnungsreferenten und freiheitlichen Stadtparteiobmann Erwin Baumann massiv auf: „Während wir in Villach für günstigen Wohnraum sorgen, erhöht der KELAG Konzern die Stromtarife. Verlierer sind diejenigen, die ohnehin um jeden Euro kämpfen müssen!“

 1 Minuten Lesezeit (198 Wörter) | Änderung am 28.10.2019 - 12.57 Uhr

Laut einer aktuellen Presseaussendung kämpft der freiheitliche Stadtparteiobmann Erwin Baumann in Villach seit vielen Jahren dafür, dass Wohnen noch leistbar ist. Baumann vertritt laut eigenen Angaben die Interessen von über 1.300 städtischen Mieterinnen und Mietern als städtischer Wohnungsreferent. „Bei diesen Mehrkosten müssen Lösungen her, denn gerade Alleinerzieher/innen, Pensionisten und sozial Schwächere sind massiv von der Erhöhung betroffen. Die KELAG fuhr 2018 einen Jahresgewinn von 92 Millionen ein. Dieser kommt nicht den Kunden zugute, sondern landet als Dividende beim Land Kärnten“. Baumann sieht vor allem LH Peter Kaiser und LHStv. Gaby Schaunig in der Verantwortung zu reagieren. „Soziales Handeln Seitens der SPÖ müsste anders aussehen! Lieber wird mit den Millionen das eine oder andere Budgetloch der Genossen im Land Kärnten gestopft!“

Gespräche mit KELAG Vorstand

In den nächsten Tagen will sich Baumann beim Vorstand der KELAG vorstellig machen und über ein konkretes Entlastungspaket sprechen. „Das Thema Stromkosten und die nunmehrige massive Anhebung von über 15 Prozent, kann ich so nicht hinnehmen“, zeigt sich der Villacher Freiheitliche optimistisch für eine Lösung mit der KELAG-Führungsriege. „Wenn die KELAG ihre soziale Verantwortung wahrnehmen will, wird es Lösungen geben!“

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