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Wirtschaft - Klagenfurt
© Pixabay

Dank Hochkonjunktur in Osteuropa:

SW Umwelttechnik: „An erfolg­reiches Geschäfts­jahr an­geknüpft“

Klagenfurt – Das Klagenfurter Unternehmen SW Umwelttechnik erwirtschaftete in den ersten neun Monaten 2019 ein Umsatzplus von 28 Prozent.

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„Das Geschäftsjahr 2019 ist noch stärker als das bereits sehr erfolgreiche vorige Jahr“, so Klaus Einfalt, Vorstandsmitglied der SW Umwelttechnik. „Wir haben die außergewöhnliche Marktsituation in Ungarn und Rumänien für uns verwertet und so ein weit zweistelliges Umsatz- und Ertragsplus erwirtschaftet.“

Die gute Entwicklung zeigt sich auch in den Ertragszahlen: Das EBIT ist mit 8,5 Millionen Euro stark gestiegen (im Vorjahr: 5,7 Millionen Euro.). Das EBITDA wird mit 11,3 Millionen Euro ausgewiesen, dies entspricht einer 40%-igen Steigerung (im Vorjahr: 8,1 Million Euro). Das Ergebnis vor Steuern stieg entsprechend der sehr guten Auftragslage signifikant auf 6,7 Millionen Euro (im Vorjahr: 4,1 Million Euro). Ebenfalls deutlich stieg das Ergebnis nach Steuern auf 5,7 Millionen Euro (im Vorjahr 3,5 Millionen Euro). Im Ergebnis des Vorjahres ist der Buchgewinn aus dem Verkauf eines Teilbereichs der Liegenschaft in Lienz als Einmaleffekt in Höhe von 0,9 Millionen enthalten.

Hochkonjunktur in Osteuropa bringt Umsatzsteigerung

Die ausgezeichnete Auftragslage und damit verbundene hohe Bautätigkeit in Ungarn führte zu einer sehr guten Umsatzentwicklung in allen Bereichen. Auch in Rumänien stieg der Umsatz. In Österreich waren die Umsatzzahlen hingegen leicht rückläufig, der Umsatz für die ersten drei Quartale beträgt EUR 8,3 Mio. (VJ EUR 9,3 Mio.). Dies entspricht 12 Prozent des Konzernumsatzes.

„2019 werden wir das vorige Geschäftsjahr übertreffen“

„Mit dem Gesamtjahr 2019 werden wir das sehr erfolgreiche vorige Geschäftsjahr übertreffen: Wir rechnen mit einem starken Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr und aufgrund der extremen Konjunktur in 2019 mit einem außergewöhnlich positiven Ergebnis“, so Klaus Einfalt. „Aufgrund der Wirtschaftstrends in Europa wird die konjunkturelle Dynamik im kommenden Geschäftsjahr 2020 nachlassen. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die damit verbundene Auftragslage entwickeln wird“, schließt Einfalt.

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