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Sport - Villach
Die Villacher Adler konnten im September bereits einen Sieg gegen die ungarischen Gegner erzielen.
Die Villacher Adler konnten im September bereits einen Sieg gegen die ungarischen Gegner erzielen. © EC Panaceo VSV

Neue Aufgaben:

Die „Adler“ gehen auf Road-Trip: Erste Station – Székesfehérvár

Székesfehérvár/Villach – Die Pause haben die „Adler“ perfekt genutzt, um kleinere Blessuren auszukurieren, die Batterien wieder aufzuladen sowie sich auch intensiv auf die schweren kommenden Aufgaben vorzubereiten. Denn: gleich drei Mal müssen Fraser und Co. nunmehr in der Fremde antreten.

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Zum Auftakt des Road-Trips gastieren die Blau-Weißen bei Székesfehérvár AV 19, bevor es zum Aufeinandertreffen mit den Vienna Capitals sowie den Black Wings aus Linz kommt. Verletzungsbedingt muss VSV-Trainer Jyrki Aho weiterhin auf Nico Brunner und auch Patrick Bjorkstrand verzichten, Ville Korhonen wird die Blau-Weißen gegen die Ungarn noch einmal verstärken. Die „Adler” sind bereits heute Mittag nach Székefehèrvár aufgebrochen.

Drei Auswärtsspiele

Nach der Nationalteam-Pause warten auf die „Adler“ gleich drei schwere Auswärtsspiele. Die Blau-Weißen wollen in allen Begegnungen möglichst viele Punkte holen, um in der Tabelle wieder in die Top-5 zu klettern. Schon am Dienstag muss man nach Ungarn. Das Team von Hannu Järvenpää ist in den vergangenen Wochen immer besser in Schwung gekommen, die Ungarn haben aus den letzten 5 Spielen insgesamt 4 Siege geholt – unter anderem auch gegen den KAC sowie auch gegen die Red Bulls aus Salzburg.

Ungarn sind starke Spieler

Sportvorstand Gerald Rauchenwald warnt vor den Ungarn: „Székesfehérvár ist ein sehr gutes Team und vor allem für uns ein direkter Konkurrent um einen der begehrten Play-off-Plätze. Wir haben uns in den vergangenen Jahren in Ungarn immer schwer getan, deshalb müssen wir von Anfang an bereit sein, und so wie zuletzt im Derby mit großer Laufbereitschaft den Gegner unter Druck setzen. Wenn wir ins Play-off wollen, dann müssen wir gerade gegen die direkten Konkurrenten punkten!“ Auch Stürmer Martin Ulmer, der gegen die Ungarn in der ersten Begegnung zwei Tore erzielte, warnt: „Wir müssen auch auswärts jene Mentalität an den Tag legen, die uns zu Hause auszeichnet. Das ist wichtig, wenn wir in die Top-5 wollen!“

Teamgeist in Ungarn

Das Team von Coach Järvenpää ist nach einem holprigen Start zuletzt gut in Schwung gekommen, haben sogar in Salzburg gewonnen. Das Teamgemisch besteht aus 12 Ungarn und 11 Importspielern, die zum Großteil auch davor schon in der Erste Bank Eishockey-Liga aktiv waren. Spieler wie Goalie Michael Ouzas, Andrew Yogan, der als Top-Scorer aktuell bei 10 Treffern hält, sowie Scott Timmens oder Andrew Sarauer bürgen für Qualität.

Das Match morgen, Dienstag, in Székesfehérvár beginnt um 19.15 Uhr und wird live im
Eishockeymagazin von ORF Radio Kärnten ab 20.04 Uhr übertragen.

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