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Tod in der Badewanne:

Mord­fall Feffernitz: Hauptver­dächtiger „entlässt“ seinen Anwalt

Feffernitz – Einem 36-jährigen Kärntner wird seit mehreren Monaten zur Last gelegt, eine schwangere mehrfache Mutter ermordet zu haben. Seit Mitte August sitzt er in Untersuchungshaft. Wie uns die Anwaltskanzlei bestätigte, wird der Verdächtige nicht mehr vom Villacher Anwalt Hans Gradischnig vertreten. Grund dafür seinen mehrere Differenzen gewesen.

 1 Minuten Lesezeit (153 Wörter) | Änderung am 14.11.2019 - 10.41 Uhr

Im Fall Feffernitz gibt es eine überraschende Neuigkeit. Der 36-jährige Hauptverdächtige wird nicht mehr von Anwalt Hans Gradischnig vertreten. Auf Rückfrage von 5 Minuten konnte uns die Anwaltskanzlei diese Tatsache bestätigen. Laut Medienberichten soll es Differenzen zwischen dem Anwalt und dem Vater des Verdächtigen, ein pensionierter Anwalt, gegeben haben.

DNA-Spuren ausgewertet

Wie wir berichtet haben, konnten auf der Kleidung des Mordopfers DNA-Spuren sichergestellt werden, die den Verdächtigen entlasten sollten. Die Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber 5 Minuten, dass die DNA-Spur nicht dem Verdächtigen zuordenbar ist. „Die Gerichtsmedizin geht davon aus, dass die Spur auf der Kleidung des Opfers erst nach dem Mord erfolgte, vermutlich beim Bergen der Leiche aus dem Wasser“, heißt es seitens der Staatsanwaltschaft. Dies könnte darauf schließen lassen, dass die Spur auf einen Ersthelfer zurückzuführen ist. „Die DNA-Spur ist aber bislang noch nicht konkret einer Person zuordenbar“, so die Staatsanwaltschaft.

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