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Aktuell - Villach
Die aktuelle Lage in Gödersdorf.
Die aktuelle Lage in Gödersdorf. © Leser

Aktuelle Lage in Finkenstein:

Finkenstein: „Bäche drohen über­zugehen“

Finkenstein – Die Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Finkenstein sind im Dauereinsatz. Zahlreiche Straßen sind aufgrund umgestürzter Bäume gesperrt. Der Faaker See ist über seine Ufer getreten. Mehrere Bäche drohen überzugehen. Nun erreichten uns erste Videos aus Gödersdorf und Müllnern. 

 2 Minuten Lesezeit (295 Wörter) | Änderung am 17.11.2019 - 17.17 Uhr

Die aktuelle Wetterlage hat die Gemeinde Finkenstein fest im Griff. Der Bürgermeister von Finkenstein, Christian Poglitsch erklärte bereits am Sonntagnachmittag, den 17. November 2019: „Die Situation in der Gemeinde ist prekär. Der Faaker See ist über seine Ufer getreten. Mindestens 40 Strandhäuser stehen teilweise unter Wasser. Zahlreiche Straßen sind aufgrund umgestürzter Bäume nicht mehr passierbar. Unzählige Keller stehen unter Wasser und Bäche drohen überzugehen. Mithilfe von Baggern wird versucht, das Flussbett des Faaker See Baches auszuheben, um eine Überschwemmung zu verhindern.“

Feuerwehren stehen im Dauereinsatz

Zusammengefasst bedeutet das: Die Freiwilligen Feuerwehren der Umgebung sind im Dauereinsatz. 5 Minuten Leser haben uns nun erste Videos aus Müllnern und Gödersdorf zukommen lassen. Es scheint, als wären einige Bäche bereits über die Ufer getreten. Die Einsatzkräfte sind bereits vor Ort.

Aktuelle Lage in Müllnern

Ein 5 Minuten Leser hat uns gleich mehrere Bilder von einem Bach in Müllnern zukommen lassen.

Aktuelle Lage in Gödersdorf

Auch aus Gödersdorf erreichte uns ein Video. „Das ist der Seebach“, schreibt uns ein 5 Minuten Leser.

Aktuelle Lage in Egg am Faaker See

Auch „Die Strandbar“ in Egg am Faaker See kämpft mit dem Wasser.

„Draußen ist es viel zu gefährlich!“

Der Bürgermeister bittet die Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Häusern zu bleiben. „Draußen ist es viel zu gefährlich. Neben dem Hochwasser sorgt der Föhnsturm auch immer wieder dafür, dass Bäume umfallen“, gibt Poglitsch zu bedenken.

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