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Krisenstab zieht Bilanz „Das schlimmste sollte überstanden sein“

St. Veit – Bei der Schlusslagebesprechung des Krisenstabes wurde von allen Vertretern Resümee über die Ereignisse des Tages gezogen. Die Sicherungsarbeiten der Hochwasserschutzdämme waren erfolgreich. Über die Nachtstunden wird an neuralgischen Gefährdungsstellen ein Beobachtungsdienst durch die örtlich zuständigen Feuerwehren gestellt.

 1 Minuten Lesezeit (234 Wörter)

An den Hotspots in Gurk, Straßburg und Brückl werden auch über Nacht Feuerwehrkräfte aktiv sein. In Sandboden werden noch einige Pumpen in Betrieb gehalten werden u.a. um den steigenden Grundwasserspiegel unter Kontrolle zu halten.

„Das schlimmste sollte überstanden & geschafft sein.“

Bezirkskommandant Monai und BFK-Stv.Haimburger berichteten von den Ereignissen vor Ort „Wir sind zuversichtlich, dass wir das Schlimmste überstanden und geschafft haben. Die Kameraden haben Unwahrscheinliches und das mit Freude und Motivation geleistet. Danke an alle unsere Kameraden die angepackt und geholfen haben.“

Der behördliche Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft tritt morgen Früh (Dienstag, 19. Nov. 2019) in den Räumlichkeiten der Bezirksalarm- und warnzentrale in St. Veit wieder zusammen. Dazu Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch: „Wir werden prüfen, ob die gesetzen Maßnahmen gegriffen haben. Ebenso wann die Evakuierungen aufgehoben werden können. Die weiteren Schutz- und Hilfsmaßnahmen werden in die Wege geleitet.“

„Danke an alle Helfer“

Gemeinsam mit Katastrophenschutzreferent Horst Maier zeigte sie sich beeindruckt. „Die freiwilligen Feuerwehrkräfte haben unermüdlich gearbeitet und Schlimmeres verhindert. Danke für die Leistung. Die Zusammenarbeit mit Experten, Einsatzorganisationen und Behörden hat bestens funktioniert. Zum Glück wurden keine Personen verletzt.“ Derzeit sind die Pegelstände mit leichter Tendenz fallend. Die Wetterprognose für die kommenden Stunden stimmt zuversichtlich. Einige Haushalte im Ortsgebiet von Mölbling sowie Pölling sind laut Information von Kärnten Netz vorraussichtlich bis morgen ohne Strom.

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