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Politik - Klagenfurt
Entsorgungsreferent Vizebürgermeister Wolfgang Germ besichtigt die Sanierungs- und Adaptierungsarbeiten bei der Müllverladestation Hörtendorf.
Entsorgungsreferent Vizebürgermeister Wolfgang Germ besichtigt die Sanierungs- und Adaptierungsarbeiten bei der Müllverladestation Hörtendorf. © StadtPresse/Spatzek

Noch im herigen Jahr:

Stadt investiert 200.000 Euro: Müll­verlade­station wird saniert

Hörtendorf – Über 23.000 Tonnen Restmüll und 8.000 Tonnen Biomüll werden in der Müllverladestation Hörtendorf zwischengelagert und dann nach Arnoldstein, Spittal und St. Veit weitertransportiert. Die Stadt investiert nun 200.000 Euro in diverse Sanierungs- und Adaptierungsmaßnahmen.

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Seit 2005 ist die Müllverladestation Deponie Hörtendorf in Betrieb. Hier werden der Restmüll der Landeshauptstadt und von fünf Umlandgemeinden sowie der Biomüll von Klagenfurt Stadt zwischengelagert. Ungefähr 23.500 Tonnen Restmüll gehen von dort pro Jahr auf Sattelschleppern nach Arnoldstein zur Müllverbrennungsanlage. Zusätzlich werden jährlich etwa 8.000 Tonnen Biomüll zu den Kompostieranlagen nach Spittal/Drau und St.Veit/Glan transportiert. Anfang November hat die Abteilung Entsorgung mit umfangreichen Sanierungs- und Adaptierungsarbeiten der Müllverladestation begonnen. Begleitwände müssen neu errichtet und die bestehende Konstruktion saniert werden. Die Stadt investiert 200.000 Euro, die Baumaßnahmen sollen noch im heurigen Jahr abgeschlossen sein.

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