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Wahre Identität geklärt

Nigerianer nahm unter falscher Identität hohe Sozial­­leistungen in Anspruch

Kärnten – Ein nigerianischer Staatsbürger stellte im September 2014  einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Im Zuge der Asylantragstellung gab er ein falsches Geburtsdatum und einen falschen Namen an.

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Durch seine falschen Angaben vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl bewirkte er den Zuspruch höherer Leistungen aus der Grundversorgung. Im Zuge des Asylverfahrens konnte seine wahre Identität geklärt werden. Somit bezog der heute 35-Jährige zwischen September 2014 bis Dezember 2017 widerrechtlich mehrere zehntausend Euro. Er wird der Staatsanwaltschaft angezeigt.

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