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Einige vor Ort sind sich sicher: Ohne die schnelle Reaktion des Mitarbeiters und der Feuerwehr wäre es schlimmer ausgegangen.
Einige vor Ort sind sich sicher: Ohne die schnelle Reaktion des Mitarbeiters und der Feuerwehr wäre es schlimmer ausgegangen. © 5min.at

Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern:

Dachstuhl­brand: Feuer­wehr­einsatz bei Mössler

Villach – Gegen 17.15 Uhr ertönten die Sirenen in Villach. Der Dachstuhl von Hagebau Mössler Baustoffhandels GmbH in der Mösslerstraße in Villach brannte. Die Einsatzkräfte sind noch vor Ort. Der Brand konnte bereits gelöscht werden. 

 3 Minuten Lesezeit (403 Wörter) | Änderung am 21.11.2019 - 20.40 Uhr

Am Donnerstag, den 21. November 2019, gegen 17.15 Uhr ertönten die Sirenen in Villach. Die Freiwilligen Feuerwehren von Villach und Umgebung rückten zur Hagebau Mössler Baustoffhandels GmbH aus. Der Dachstuhl des Gebäudes brannte. Passanten berichteten uns, dass tatsächlich ein Feuer zu sehen war. Nur der schnellen Reaktion eines Mitarbeiters sei es zu verdanken, dass der Brand frühzeitig erkannt und die Feuerwehr alarmiert wurde. Diese konnte durch ihr rasches Anrücken schlimmeres verhindern. Die Kameraden haben den Brand bereits gelöscht. Auch die Drehleiter war vor Ort. Das Gebäude wurde für die Dauer des Einsatzes evakuiert. Mittlerweile durften die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zurück ins Haus.

 

Alarmstufe 2

Nachdem Alarmstufe 2 für die Hauptfeuerwache Villach, die FF Zauchen und die FF Landskron ausgelöst wurde, erkannten die Feuerwehrleute schon auf der Anfahrt einen Feuerschein, erläutert Oberbrandmeister Alexander Scharf. Sofort wurde über die Drehleiter ein Löschangriff unter schweren Atemschutz vorgenommen, zeitgleich unternahm bereits am Dach ein Mitarbeiter erste Löschversuche mit einem tragbaren Feuerlöscher. Die Geschäftsleitung löste darauf den Räumungsalarm für die gesamte Betriebsanlage aus. Mitarbeiter und Kunden verließen darauf hin unverzüglich den Baumarkt. Aufgrund der zwischenzeitlich durchgeführten Erkundung wurde eine weitere Löschleitung über einen Dachausstieg zum Brandort vorgenommen und Alarmstufe 3 ausgelöst. Nach kurzer Zeit konnten die offenen Flammen niedergeschlagen und bekämpft werden.

In weiterer Folge wurde mittels Rettungssägen die Dachhaut im Bereich des Brandortes auf einer Fläche von rund 5 mal 6 Meter geöffnet und die teilweise verbrannte Isolierung vollständig abgelöscht. Weitere Teams beseitigten mittels Wasserrestlossauger kleinere Mengen von eingetreten Löschwasser im ersten Stock sowie im Erdgeschoss.

Mitarbeiter haben vorbildlich gehandelt

Angemerkt wird, dass die Mitarbeiter des Betriebes vorbildlich gehandelt haben und gemäß der Brandschutzordnung unverzüglich nach der Alarmierung einen Räumungsalarm und mit den vorhanden Feuerlöschern Brandbekämpfungsmaßnahmen eingeleitet haben- so konnte der Brand zuerst auf die Ausbruchstelle begrenzt werden, erläutert Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach. All diese Maßnahmen haben dazu beigetragen, dass der Geschäftsbetrieb ohne Einschränkungen weiter gewährleistet ist.

Im Einsatz standen die Hauptfeuerwache Villach, sowie die FF Landskron, Zauchen, Vassach Gratschach- St. Andrä, St. Ruprecht, St. Magdalen mit rund 100 Einsatzkräften sowie das Rote Kreuz und die Polizei Villach. Die FF Perau übernahm während des Brandes die Bereitschaft.

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