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Ingrid Flick spendete neue Einsatz-Uniformen für die Rettungshundestaffel Samariterbund Rettungshundestaffel Kärnten.
Ingrid Flick spendete neue Einsatz-Uniformen für die Rettungshundestaffel Samariterbund Rettungshundestaffel Kärnten. © Daniel Raunig

Ingrid Flick ermöglichte Ausstattung:

Engagement mit Herz: Neue Einsatz-Uniformen für Rettungs­hundestaffel

Villach – Angesichts der aktuellen Unwetter-Situation in Kärnten ist die ehrenamtlich tätige Samariterbund Rettungshundestaffel Kärnten besonders gefordert. 2019 sah sich das Team der Rettungshundestaffel Samariterbund Kärnten mit der Anschaffung von neuen Einsatz-Uniformen konfrontiert. Dies hätte einen erheblichen finanziellen Sonderaufwand für die ehrenamtlich tätigen Staffelmitglieder bedeutet, wenn nicht Unternehmerin Ingrid Flick die gesamten Kosten für die Anschaffung übernommen hätte.

 2 Minuten Lesezeit (274 Wörter)

Die Rettungshundestaffel Samariterbund Kärnten besteht derzeit aktuell aus 30 ehrenamtlichen Staffelmitgliedern – 27 Hundeführer und 3 Einsatzhelfer -, und 17 speziell ausgebildeten Stöber- und Personenspürhunde sowie elf in Ausbildung stehende Rettungshunde mit ihren Hundeführern. Sie sind 365 Tage im Jahr rund um die Uhr einsatzbereit, wenn es gilt, vermisste, verlaufene oder verschüttete Personen aufzuspüren und damit Menschenleben zu retten.

Neue Uniformen gesponsert

Unternehmerin Ingrid Flick ermöglichte eine Komplett-Ausstattung vor dem Start der Rettungssaison im Winter. Nun überzeugte sich Ingrid Flick in der Einsatzzentrale des Samariterbundes Kärnten in Villach persönlich von der Arbeit der Staffelmitglieder und ihrer Hunde. Bei diesem Anlass wurde Ingrid Flick mit dem offiziellen Samariterbund-Orden ausgezeichnet, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön der Rettungshundeführerinnen und -hundeführer und der Überreichung eines der Rettungshundestaffel-Maskottchen: ein Plüschtier-Rettungshund.

Ehrenamtliche Lebensretter

„Die Samariterbund Rettungshundestaffel hat eine wichtige Funktion, wenn es im Ernstfall darum geht, Leben zu retten. Die Hundeführer des Teams in Kärnten sind ehrenamtlich tätig und durchlaufen mit ihren nach strengsten Richtlinien geprüften Hunden eine umfassende Ausbildung und regelmäßigen Trainings. Bei jedem Einsatz geht es um Menschenleben und einen Wettlauf mit der Zeit“, erklären Mag. Gerald Fitz und Gerhard Czappek, Geschäftsführer des Samariterbund Kärnten. Damit dieser Dienst an der Allgemeinheit möglich und die ständige Einsatzbereitschaft gewährleistet ist, ist die Samariterbund Hundestaffel auf Unterstützung und Spenden der Bevölkerung angewiesen. Wenn dann, wie im heurigen Jahr, die komplette Neuanschaffung der Einsatz-Uniformen für das gesamte 30-köpfige Team getätigt werden muss, kommt die Organisation rasch an ihre finanziellen Grenzen. Dann brauchen die ehrenamtlichen Helfer selbst Hilfe.

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