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Leute - Klagenfurt
Das Brot wurde im Krankenhaus der Elisabethinen an die Patienten verteilt.
Das Brot wurde im Krankenhaus der Elisabethinen an die Patienten verteilt. © EKH

Besonderer Festtag:

Elisabethinen-Kranken­haus ge­dachte Namens­patronin

Klagenfurt – Eine junge Frau, die Verantwortung übernimmt: Mit der Idee, ihr Leben den Kranken und Bedürftigen zu widmen, inspiriert die Heilige Elisabeth von Thüringen bis heute. Mit einer feierlichen Messe halten der Konvent der Elisabethinen und das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt den Gedenktag ihrer Patronin lebendig.

 1 Minuten Lesezeit (156 Wörter)

Der 19. November ist alljährlich ein besonderer Festtag für den Konvent der Elisabethinen und das Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt. Es ist der Gedenktag für die Heilige Elisabeth, die Namenspatronin des Ordens. Neben Gläubigen waren auch viele Patienten, Angehörige und Ordensgemeinschaften beim Hochfest in der Rektoratskirche in Klagenfurt anwesend. Auch zahlreiche Mitarbeiter des Krankenhauses und die Ordensschwestern gedachten der Namenspatronin mit der Teilnahme am Gottesdienst. Musikalisch umrahmt wurde die Messe vom Kärntner Madrigalchor Klagenfurt unter der Leitung von Melissa Dermastia und dem Organisten

Gesegnete Elisabethbrot an Patienten verteilt

In Erinnerung an das Rosenwunder segnete Dompropst Msgr. Engelbert Guggenberger Elisabethbrot. Im Anschluss trafen sich die Ordensschwestern und Besucher im Kloster zu einem herzlichen Beisammensein. Dort verteilten die Klosterschwestern das gesegnete Elisabethbrot. Diese wurden am nächsten Tag auch im Krankenhaus der Elisabethinen an die Patienten verteilt.

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In Erinnerung an das Rosenwunder segnete Dompropst Msgr. Engelbert Guggenberger Elisabethbrot.

In Erinnerung an das Rosenwunder segnete Dompropst Msgr. Engelbert Guggenberger Elisabethbrot. - © EKH

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