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© ÖBB/Christian Zenger

Die ÖBB informieren:

Fahrplan­wechsel: Neue Haltestellen

Kärnten – Mehr als 8,1 Millionen Fahrgäste nutzten die Kärntner SBahn und Regionalzüge der ÖBB in diesem Jahr. Mit insgesamt 86.000 Zugfahrten und einer Pünktlichkeit von 97,6 % gab es gegenüber dem Vorjahr nicht nur eine weitere Verbesserung der Pünktlichkeit, sondern auch mehr als 200.000 zusätzliche Reisende.

 1 Minuten Lesezeit (231 Wörter) | Änderung am 24.11.2019 - 18.46 Uhr

Im künftigen Fahrplanjahr können sich daher die Fahrgäste auf noch mehr Bahn mit zusätzlichen Angeboten und Services freuen, am 15. Dezember wird der Fahrplan umgestellt. „2019 war das Startjahr des Verkehrsdienstvertrages mit dem Land Kärnten, der mehr Angebote, Qualität und Services für alle Kärntnerinnen und Kärntner brachte. Im Jahr 2020 setzen wir weitere Schritte, sowohl im Fern- als auch im Nahverkehr, um das Reisen mit und rund um die Bahn noch attraktiver zu gestalten“, so Reinhard Wallner.

Neu:

  • S-Bahn-Linie 1
    Frühzug von Spittal an der Drau nach Villach Warmbad wird weitergeführt
  • Bahnhof Krumpendorf – Modernisierungsmaßnahmen im Sinne unserer Reisenden
  • Bahnhof Mallnitz/Obervellach – Wird nach Umbau barrierefreier Railjet-Haltpunkt
    S-Bahn-Linie 2
  • Neue Haltestelle Villach-Landskron – noch näher an den Landskroner Kundinnen und
    Kunden
    S-Bahn-Linie 3
  • Entfall des Bahnhof Eis-Ruden ab 07.05.2020 – Neugestaltung des Frühverkehrs
    S-Bahn-Linie 4
  • Gailtalbahn – Elektrifizierung, Erneuerungen Haltestellen inklusive Taktanpassungen
    und Fahrzeitverkürzungen

Fahrplanumstellung

„Die Mobilitätswende in Kärnten voranzutreiben gelingt uns nur, wenn wir den öffentlichen Verkehr attraktiver gestalten, durch ein zeitgemäßes Verkehrsangebot, durch moderne Infrastruktur und beste Anbindungen für Schülerinnen und Schüler, für Pendlerinnen und Pendler. Mit der Fahrplanumstellung ist uns dazu ein weiterer wichtiger Schritt gelungen, indem wir die Qualität im Schienenbereich erhöhen und mehr Angebot und Service bieten“, so der Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig, für den Klimaschutz und die Mobilitätswende eine Herzensangelegenheit sind.

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