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Landesrat Mag. Sebastian Schuschnig, GR Adam Müller, Regionsgeschäftsführer Georg Overs, Mag. Josef Nageler, StRin Katharina Spanring, Projektleiter Prok. Michael Sternig, Missionsschwestern Sr. Monika Maria Pfaffenlehner, Mag.a. Sr. Pallotti Findenig (v.l.).
Landesrat Mag. Sebastian Schuschnig, GR Adam Müller, Regionsgeschäftsführer Georg Overs, Mag. Josef Nageler, StRin Katharina Spanring, Projektleiter Prok. Michael Sternig, Missionsschwestern Sr. Monika Maria Pfaffenlehner, Mag.a. Sr. Pallotti Findenig (v.l.). © Büro LR Schuschnig

Baubeginn Frühjahr 2020:

Entspanntes Wandern: Am neuen Slow Trail entlang der Drau­schleife

Wernberg – Die Stärkung der Schulter- und Nebensaisonen gelingt vor allem durch Investitionen in neue touristische Infrastruktur und durch die Schaffung attraktiver Angebote für die Gäste. Slow Trails sind dazu für den Kärntner Tourismus eine wichtige touristische Infrastruktur, um das Wandern – als eine Stärke des Kärntner Tourismus – zusätzlich etablieren. Im Frühjahr 2020 soll mit dem Bau des Slow Trails in Wernberg begonnen werden.

 4 Minuten Lesezeit (496 Wörter) | Änderung am 25.11.2019 - 17.01 Uhr

Slow Trails stehen für entspannte, leicht begehbare Kurzwanderwege rund um die Kärntner Seenlandschaft, mit besonderen Naturplätzen und Seepanoramen. Aus der „See-Berg-Rad“-Offensive werden daher konsequent Investitionen getätigt, kärntenweit Slow Trails mit den entsprechenden Kriterien zu errichten. Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig: „Investitionen in moderne und touristische Infrastruktur sind erfolgsentscheidend für den Kärntner Tourismus. Unsere Gäste wollen im Urlaub etwas erleben und dabei die Schönheit unserer einzigartigen Kulturlandschaft genießen.“

Details zum Slow Trail Drauschleife

Der Rundweg geht bis zum Kloster Wernberg und retour und umfasst insgesamt 3,3 km und 120 Hm. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 107.297 Euro. Dazu werden 53.650 Euro vom Land, aus der See Berg-Rad-Offensive, in die Errichtung des neuen Slow Trails in der Gemeinde Wernberg investiert. Die weiteren 53.650 Euro kommen vom TVB Villach, der Region Villach sowie der Gemeinde Wernberg. Geplanter Baubeginn ist Frühjahr 2020, fertiggestellt soll die neue Infrastruktur rechtzeitig zur Sommersaison sein. „Das gemeindeübergreifende Projekt abrunden wird der geplante Radrastplatz an der Grenze Villach zu Wernberg wo sich auch die Schiffsanlegestelle Wernberg befindet“, berichtet TVB Obmann Gerhard Stroitz.

Highlights des Slow Trails

„Endlich geschafft“, freut sich auch Wernbergs Tourismusreferent Adam Müller das nunmehr das Slow Trail Projekt in Wernbergs Drauschleife umgesetzt wird. „Jahre lang habe ich mich dafür eingesetzt, dass ab der geplanten Bootsanlegestelle Schloss Wernberg eine Verbindung zum bestehenden Wanderweg bis zum Kloster Wernberg hergestellt wird.“ Der Slow Trail Wernberg führt ausgehend vom Drauradweg an der Gemeindegrenze Villach – Wernberg entlang der ornithologisch interessanten Drauschleife zum Kloster Wernberg. Im Kloster Wernberg laden die Missionsschwestern vom Kostbaren Blut und ihre Mitarbeiter die vielen Wanderer und Spaziergänger ein, die einzigartige Atmosphäre vor Ort, vom Klostergarten mit vielen regionalen Produkten, bis hin zum Klosterrestaurant mit traumhaften Ausblicken, entspannt zu genießen. Der Weg, unter Insidern auch als „Bird Watching Tour“ bekannt, wird u.a. mit Brücken und Seilgeländern generalsaniert und mit neuen Inszenierungselementen und Traumplätzen aufwarten. „Der Slow trail bietet allen Besuchern ein abwechslungsreiches Spazieren durch den romantischen Schlosspark“, freut sich Wernbergs Bürgermeister Franz Zwölbar über „Erholung und Genuss pur!“

Natur genießen

„Investitionen in moderne touristische Infrastruktur sind erfolgsentscheidend für den Kärntner Tourismus. Unsere Gäste wollen im Urlaub etwas erleben und dabei die Schönheit unserer einzigartigen Kulturlandschaft genießen. Genau das wird durch den neuen Slow Trail in der Gemeinde Wernberg geboten“, so Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig. „Als Tourismusstadträtin war es mir wichtig, dass ein weiteres attraktives Angebot entlang des Drauradweges gestaltet wird. Der Slow Trail in Wernberg wird auch seinen Teil dazu beitragen, damit künftig wieder eine Schifffahrt in Villach mit vielen tollen Ausflugszielen entlang der Drau möglich ist“, so Tourismusstadträtin der Stadt Villach Katharina Spanring. „Neben dem bestehenden Weg im Bleistätter Moor am Ossiacher See sollen am Ende vier Slow Trails in Kärntens größter Tourismusregion erlebbar sein, übrigens auch ein Mehrwert für alle Kärntner“, so Geschäftsführer der Region Villach-Faakersee-Ossiachersee Georg Overs.

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